#1 Kind stürzt aus Sylt-Shuttle - Vater springt hinterher von Andreas Beeck 15.07.2012 11:28

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Die Dummheit, die man für solche Vorfälle aufbringen muss, ist für mich immer noch unbegreiflich... *kopfschüttel*

Zitat von http://www.morgenpost.de/newsticker/dpa_...-hinterher.html

Kind stürzt aus Sylt-Shuttle - Vater springt hinterher

Klanxbüll (dpa/lno) - Ein Kind ist am Sonntag vom fahrenden Sylt-Shuttle aus einem Wohnmobil gefallen. Der Vater sprang umgehend hinterher, wie die Flensburger Bundespolizei mitteilte. Beide erlitten Verletzungen. Ein Rettungshubschrauber war an der Unfallstelle bei Klanxbüll im Einsatz.

Wie stark die Verletzungen der Beiden sind, konnte ein Pressesprecher zunächst nicht sagen. Das Mädchen habe aus bisher ungeklärten Gründen die hintere Türe des Fahrzeugs geöffnet und fiel dann in den Graben neben dem Gleisbett. Für den Rettungseinsatz wurde die Strecke Westerland/Diebel gesperrt. Syltreisende müssen hier mit Verzögerungen rechnen.


Quelle: Berliner Morgenpost

#2 RE: Kind stürzt aus Sylt-Shuttle - Vater springt hinterher von Marcel Hilgers 15.07.2012 12:58

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Gibt ja nicht sowas wie Notbremsen auf dem Zug...

#3 RE: Kind stürzt aus Sylt-Shuttle - Vater springt hinterher von Alexander Schmitz 15.07.2012 14:04

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Ob du das als Vater intuitiv genauso siehst, wenn dein Kind von Zug fällt, wage ich zu bezweifeln. Es gibt weiß Gott genug Unfälle bei der Bahn, die aus reiner Dummheit resultieren - dieser gehört dann doch eher weniger dazu...

#4 RE: Kind stürzt aus Sylt-Shuttle - Vater springt hinterher von Marcel Hilgers 15.07.2012 14:21

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Mittlerweile wurde der Artikel editiert und ergänzt...

Zitat von http://www.morgenpost.de/newsticker/dpa_...-hinterher.html
Klanxbüll (dpa/lno) - Ein zweijähriger Junge ist am Sonntag aus einem Wohnmobil vom fahrenden Autoreisezug Sylt-Shuttle gefallen. Der Vater zog die Notbremse und sprang umgehend hinterher, wie die Flensburger Bundespolizei mitteilte. Der kleine Junge wurde schwer verletzt mit einem Rettungshubschrauber in eine Flensburger Klinik geflogen. Der Vater kam mit mittelschweren Verletzungen in ein Niebüller Krankenhaus.

Der Junge habe im Wohnwagen gespielt und sei dabei an die hintere Tür des Fahrzeugs gekommen, sagte ein Sprecher der Bundespolizei. Der Sog des Fahrtwinds habe das Kind dann aus dem Fahrzeug gerissen. Es stürzte in der Nähe von Lehnshallig auf das Gleisbett. Für den Rettungseinsatz wurde die Strecke Westerland/Niebüll vorübergehend gesperrt. Der Autoreisezug Sylt Shuttle verbindet die Nordseeinsel mit dem Festland.



Betrachtet meinen Kommentar also als nicht vorhanden...das war dann noch Glück im Unglück, Lehnshallig ist einer der Kreuzungsbahnhof auf der Marschbahn. In der Regel trifft der Syltshuttle gen Westerland da auf einen Zug von der Insel und fährt entsprechend langsamer...

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