Seite 2 von 2
#21 RE: Regiobahn wird Elektrifiziert von Moritz L. 20.03.2015 01:08

avatar

Zitat von Simon Dö. im Beitrag #16
Sind Flirts denn so sprintstark? Also ich würde auch wegen der Länge und des Strecken"formats" eher auf Talent 2 tippen.

1. JA, die FLIRT ziehen recht ordentlich wenn die Möglichkeiten vorhanden sind. Besser als ein VT auf jeden Fall.
2. "lieber" nicht. Ich sehe den Talent 2 zwar gerne, allerdings gibt es auf der Münstertalbahn schon Probleme, welche wohl von den relativ niedrigen Geschwindigkeiten ausgehen. Etwas ähnliches dürfte sich bei dem Typ dann wohl auf die Regiobahn 1:1 übertragen.

#22 Sammelthema S28 von Dennis R. 27.05.2015 16:54

Habe es mal umbenannt,da es um die Verlängerung und Elektrifizierung geht (kann auch verschoben werden)
.

Zitat
S 28: Pro Bahn wundert sich über Gladbachs Bedenken
Mönchengladbach. Als "Farce" bezeichnet Detlef Neuß die Diskussionen zur Verlängerung der S 28 in Gladbach: Das Vorstandsmitglied des Pro-Bahn-Landesverbands ist Befürworter einer Weiterführung der Regiobahn vom Kaarster See bis nach Viersen und vermisst bei Gladbacher Politikern, sich mit Fakten auseinanderzusetzen. Er kritisiert, dass im Verlauf unter anderem unterschiedliche Kosten für die Stadt beziffert wurden. Auch der Verweis, die Regiobahn-Verlängerung würde das RoCK-Projekt, die Verbindung von Eindhoven nach Düsseldorf über Gladbach gefährden, sei wenig stichhaltig. Von Dieter Weber

Das S-28-Projekt, das eine 14,3 Kilometer längere Strecke über Schiefbahn, Neersen bis nach Viersen vorsieht, ist in der Gladbacher Politik umstritten. Der Riss geht quer durch die Parteien. In der jüngsten Sitzung der Bezirksvertretung Ost positionierte sich zum Beispiel CDU-Ratsherr Willi Schmitz, er werde auf keinen Fall einer Verlängerung der Strecke zustimmen. Zwar ist die christdemokratische Ratsfraktion gespalten, ob sie für die Regiobahn-Verlängerung stimmen wird. Aber Schmitz' deutliches Statement ließ an seiner Klarheit nichts zu deuteln. In der SPD ist die Skepsis gegenüber der S 28 auf Gladbacher Gebiet zwar riesengroß. Aber unter der Hand werden auch Vorteile erwähnt, wenn Viersen über die bestehende Trasse angebunden würde. Auch der grüne Bezirksvertreter Hajo Siemes beklagte in der Sitzung nur Nachteile, während seine Fraktion sich eindeutig für einen Ausbau ausgesprochen hat. Klar auf Ausbaukurs sind neben ihr auch die linke Ratsfraktion.

Pro-Bahn-Vorstand Neuß sieht eher Nachteile auf Gladbach zukommen, wenn es nicht zu einer Verlängerung kommt. Kosten entstünden der Stadt zwar keine, sie würde nur durch die VRR-Umlage beteiligt. Diese müsste die Stadt auf jeden Fall tragen - wenn die S 28 nicht verlängert werde, würde das Geld für eine Strecke nach Herten ausgegeben. Werde die S 28 nach Viersen verlängert, böte sich der RE 13 als RoCK-Verbindung an: Die weiter bis nach Venlo verlängerte S 28 könnte dann kleinere Bahnhöfe (Dülken, Breyell usw.) bedienen.

http://www.rp-online.de/nrw/staedte/moen...n-aid-1.5118665

#23 RE: Sammelthema S28 von Simon Dö. 03.04.2018 21:38

avatar

Zitat von Marius D. im Beitrag #9
Wenn dann demnächst mit dem Bau vom S-Bahn Halt Morgensternsheide und dem 2-Gleisigen Ausbau zwischen Kaarst und Neuss begonnen wird, ergibt sich ja die Möglichkeit, schonmal BR 430 Fähige Bahnsteige zu installieren.

Drei Jahre ist das nun schon her und es hat sich nichts getan...
Jetzt soll es auf einmal aber ganz schnell gehen:
http://www.wz.de/lokales/rhein-kreis-neu...-weit-1.2653138

Zitat

RHEIN-KREIS NEUSS

Weg zum Haltepunkt ist noch weit
Von Christoph Kleinau

Die Regiobahn bestätigt der Stadt die Wiederaufnahme der Planungen.

Kommt er oder kommt er nicht? Die Planungen zum „Haltepunkt Morgensternsheide“ nehmen wieder Fahrt auf.
Nordstadt. Aufsichtsrat und Gesellschafterversammlung haben die Wiederaufnahme der Planungen am Haltepunkt Morgensternsheide erörtert, konkrete Beschlüsse aber noch nicht gefasst. Diese Nachricht erreichte jetzt die Stadtverwaltung, der auch bestätigt wurde, dass von ihr zunächst keine weiteren Maßnahmen nötig seien. „Wir müssten genau genommen erst wieder tätig werden, wenn wir feststellen: Es passiert nichts“, so Stadtsprecher Peter Fischer.

Im ersten Schritt ist eine erneute Bewertung des Vorhabens nötig

Die Regiobahn wird jetzt alles dazu einleiten, damit der Haltepunkt doch gebaut werden kann. Dazu ist in einem ersten Schritt eine erneute Bewertung des Vorhabens nötig. Danach müsste der Haltepunkt in das Planfeststellungsverfahren einbezogen werden. Die Stadt wäre im Anschluss gefordert, sich Gedanken über die Anbindung zu machen, sagt Fischer. Also ob der Haltepunkt, der den Namen „Johanna-Etienne-Krankenhaus“ tragen wird, einen „Park-&-Rail-Parkplatz“ oder doch „nur“ eine Fahrradgarage bekommen wird und eine Bushaltestelle eingerichtet werden kann. Zuletzt müssten die Verkehrsverträge mit dem VRR, die noch bis 2021 gültig sind, angepasst und ein „Halt“ bestellt werden.

Stefan Kunig, Geschäftsführer der Regiobahn, ist optimistisch. „Die Chance ist groß wie nie – und die Wahrscheinlichkeit auch“, sagt er. Denn im Zuge des zweigleisigen Ausbaus plus Elektrifizierung der Strecke, die Ende 2019 abgeschlossen sein soll, wird auch die Brücke über den Nordkanal erneuert. Das macht einen Schienenersatzverkehr nötig, um diese Baustelle zu „umfahren“. In Höhe Geulenstraße wird ein provisorischer Halt gebaut, der aber nur in dieser Übergangsform Teil des Planfeststellungsverfahrens ist. Er könnte im Anschluss relativ leicht dauerhaft ausgebaut werden. Aber erst nach 2020.

Es wurde schon eine Abfrage gemacht, wer diesen Haltepunkt nutzen würde, doch die Werte sind alt. Die provisorische Haltestelle könnte ein Gradmesser sein, sagt Stadtwerkechef Stephan Lommetz, der Neuss in der Gesellschafterversammlung der Regiobahn vertritt.


Verspäteter Aprilwitz oder blinde Naivität? Die glauben soch nicht im Ernst, dass die die Strecke in 1 1/2 Jahren elektrifiziert UND zweigleisig ausgebaut bekommen. Zumal sich bis dato nichts getan hat und man noch an der Verlängerung nach Wuppertal rumlaboriert.
Seit über 10 Jahren wird den Anwohnern hier der Mund mit dem angeblichen Ausbau und dem neuen Haltepunkt der Mund wässrig gemacht.
Meine Prognose: Vor 2020 passiert hier gar nichts.
Im Übrigen finde ich den Haltestellennamen auch vollkommen unpassend gewählt, aber das ist ja sowieso Zukunftsmusik.

#24 RE: Sammelthema S28 von Dennis R. 03.04.2018 23:32

Und außerdem werden die Flirt 3 in 3teiler Variante angeschafft vom Vrr, die auch für die anderen S Bahnen (2,3,9, zahlreiche RB's) angeschafft werden. Dazu muss man die Bahnsteige alle auf 76cm bringen. Das dürfte auch bestimmt viel Theater bringen 😂

#25 RE: Sammelthema S28 von Simon Dö. 03.04.2018 23:38

avatar

Jaaaa, bitte noch mehr Bahnsteigchaos. Die S8 zeigt ja, wie klasse sowas ist!!11!!!!1!!!1!!

#26 RE: Sammelthema S28 von Dominik Wendt 03.04.2018 23:51

Bei der S8 ist viel eher das Problem, dass man (insbesondere) die Stehplatzkapazität und die Anzahl der Türen deutlich reduziert hat. Die Umstellung auf 76cm, die ich sogar befürworte, ist hier nur Nebenkriegsschauplatz.

PS: Die Dreiteiler FLIRT 3XL (die sind auch länger als die normalen dreiteiligen-FLIRTs) sind "nur" für die S28 und S2 bestellt worden, für den Rest gibt es Fünfteiler.

#27 RE: Sammelthema S28 von Marius D. 04.04.2018 08:39

avatar

Soll das türmäßig eher wie beim GSE ääääh der Eurobahn aussehen (3 Stück), bei Abellio (4 Stück) oder wie bei der SBB (6 Stück)?

#28 RE: Sammelthema S28 von Dominik Wendt 04.04.2018 09:34

Soll soweit ich das richtig gesehen habe wie bei der SBB aussehen. Die Türen sollen da auch breiter sein als die normalen "FLIRT"-Türen.

#29 RE: Sammelthema S28 von Rolf Aretz 06.03.2020 00:09

avatar

eine unendliche geschichte geht weiter.

https://www.wz.de/nrw/moenchengladbach/m...ch_aid-49374957

zitat:

Mönchengladbach will Verlängerung nur zustimmen, wenn die Stadt davon
verkehrstechnisch auch profitiert.

Von Andreas Gruhn

Die Verlängerung der Regiobahn S 28 von Kaarst bis Viersen sorgt seit Jahren für Ärger
zwischen den beiden benachbarten Städten. Nun hat die Stadt Mönchengladbach
bekräftigt, der Verlängerung dieser Regiobahn nur dann zuzustimmen, wenn es Ver-
besserungen für den Schienennahverkehr in Mönchengladbach gibt. Demnach verlangt
das Rathaus die definitive Zusage, dass die S 28 nicht über Viersen hinaus bis Venlo
verlängert wird, und gleichzeitig pocht die Stadt darauf, dass die Linie RE 13 von
Mönchengladbach bis Eindhoven verlängert wird.

Wie die Stadt nun im Planungs- und Bauausschuss mitteilte, stehen die schriftlichen
Bestätigungen zu diesen zentralen Forderungen noch aus. In einer Studie hatte sich
das Viersener Rathaus jüngst auch dafür ausgesprochen, die Planungen im Bereich
Fernverkehr über den Gladbacher Hauptbahnhof abzuwickeln und die S 28, anders
als in alten Entwürfen vorgesehen, nur bis Viersen zu verlängern.
Mönchengladbach will bei der Strecke nach Köln mitreden

„Keine Konkurrenz – die S 28 als ergänzendes Angebot zur Fernverkehrsverbindung
im Sinne des Zubringers“, heißt es in der Studie aus Viersen. Damit wäre die größte
Sorge der Gladbacher, dass eine Verbindung von Düsseldorf in die Niederlande am
Hauptbahnhof vorbei entsteht, vom Tisch.

Die Gladbacher Verwaltung möchte das nun in einer Absichtserklärung mit den
beteiligten Partnern festgeschrieben wissen. Darüber hinaus aber noch mehr:
Die Verlängerung der S 8 über Rheydt bis Erkelenz soll in ein Gesamtkonzept
für den Niederrhein aufgenommen werden. Bisher endet sie am Gladbacher
Hauptbahnhof. Geht es nach der Stadt wird sie verlängert und mit zusätzlichen
Haltepunkten in Güdderath, Mülfort und an der Hochschule (bis 2030) ausgebaut.
Auch will Mönchengladbach mehr Mitsprache beim Ausbau der Bahnstrecke nach Köln.

Auf große Begeisterung stößt die S 28 bei den Gladbacher Verkehrsplanern auch
weiterhin nicht. Der Anschluss an den Bahnhof Neersen würde für die Bürger im
Norden der Stadt keine nennenswerte Zeitersparnis bringen, wie Verkehrsplaner
Jörg Clages aufzeigte: Wer von Bettrath Kirche, Neuwerk Markt oder MG Flughafen
nach Düsseldorf Hauptbahnhof will, braucht über die bestehenden Verbindungen
über den Düsseldorfer Hauptbahnhof zwischen 53 und 62 Minuten. Eine mögliche
Verbindung über die S 28 an Gladbach vorbei dauere zwischen 58 und 68 Minuten.
Für Clages ist damit klar: „Die S 28 ist für Mönchengladbach von sehr eingeschränk-
tem Interesse. Sie ist sehr langsam, und es gibt sehr viele Haltestellen“, sagte er.

Die Grünen drängten im Ausschuss darauf, ein „Signal zu senden, dass die S 28
sinnvoll ist“, wie Grünen-Politiker Georg Weber forderte. Doch der Antrag der
Grünen wurde abgelehnt. Die Grünen kritisierten daraufhin die Groko im Rat:
„Die CDU/SPD-Ratsmehrheit und ihr Planungsdezernent werden hier ihrer regio-
nalen Verantwortung in keiner Weise gerecht“, sagt Grünen-Fraktionschef Karl
Sasserath: „In den regionalen Verkehrsbeziehungen behindern Planlosigkeit und
fehlendes Rollenverständnis die Entwicklung Mönchengladbachs doch sehr.“
Die Stadt lasse die Chance einer regionalen Kooperation liegen.

Die Politiker in der Bezirksvertretung Ost äußerten Skepsis. Bezirksvorsteher
Hermann-Josef Krichel-Mäurer (SPD) betonte, wesentlich mehr Menschen
würden mit der Verlängerung der S 8 an die Schiene gebracht als mit der S 28.
Zudem müsste im Gladbacher Norden ein Grüngürtel mit Bäumen aufgegeben
werden. „Ich hätte gerne eine Umweltverträglichkeitsprüfung, die die Auswir-
kungen untersucht“, sagte er. Solange es kein Beratungsergebnis der Verwaltung –
unter anderem mit Viersen und dem VRR – gebe, müsse man in Mönchengladbach
sehr zurückhaltend sein, was die S 28 angehe. Krichel-Mäurer warnte vor einer
„falschen Prioritätensetzung: Wenn Geld an der falschen Stelle ausgegeben
wird, dann gefährdet das die S 8.“

#30 RE: Sammelthema S28 von Simon N. 06.03.2020 12:36

avatar

Bin da komplett auf Seiten der Grünen. Die S28 ist wichtig, würde gut angenommen werden (gibt ja einige Studien dazu) und würde mMn mehr Sinn machen, als eine
längere S8.... dazu gabs ja hier auch schon ein paar Diskussionen ^^ Auf jedem Fall sollte man die S28 nicht an den Flughafen etc. koppeln... Den kannste sowieso
abschreiben (zumindest was die Pläne der GroKo angeht) und ich bezweifel, dass unsere Nachbarn einem solchen Deal (ein Angebot, was du nicht ablehnen kannst )
zustimmen würden, zumindest schauts momentan nicht so aus.

#31 RE: Sammelthema S28 von Martin Sch. 17.03.2020 17:57

avatar

Die Gladbacher werden sich damit abfinden müssen, dass es auch Schienenverbindungen von Düsseldorf nach Venlo und Eindhoven geben wird und muss, die diesess verschlafene Kaff an der Niers im wahrsten Sinne des Wortes "links" liegen lassen.

Die Liste der Gladbacher ÖPNV/SPNV-Versäumnisse ist lang, sehr lang:

1) Keine Anbindung des Borussia-Park an die Schiene

2) Bahnlinie MG Hbf - Wegberg - Dalheim endet immer noch an der Grenze statt in Roermond

3) Strecke Rheydt Hbf - Odenkirchen ist immer noch eingleisig

4) S 8 endet immer noch in MG Hbf statt in Rheydt Hbf mit zusätzlichem Haltepunkt "Hochschule"

5) in Genhausen und Rheindahlen sind immer noch uralte , tiefe Bahnsteige

6) Odenkirchen ist ein ekliges Schmuddelloch geworden

7) Eine S-Bahn MG Hbf - Neuwerk - Neersen - Willich - Krefeld Hbf - Oppum - Linn - Trompet - Moers - Meiderich=Süd - Oberhausen Hbf ist für MG-Politiker seit jehr so fremd wie eine asiatische Sprache

8) Eine Reaktivierung von Vie-Helenabrunn als Nahverkehrshalt für den Viersener Süden und den Gladbacher Norden ist für die CDU-wählende Bevölkerung von VIE und MG wohl reine Utopie.

Aber was will ich als Krefelder von einer Stadt erwarten, die durch krasse Fehlentscheidungen (Minto, Busse raus) ihre Haupteinkaufsstraße "Hindenburgstraße" freiwillig verstümmelt und zerstört hat. Selbst bei Sinn am alten Markt ist mittlerweile Endzeitstimmung, Ende 2018 hatte sich MG als Einkaufsstadt für mich erledigt, eine wirklich gute Alternative ist MG (von Rheydt will ich schon gar nicht mehr reden) zu Krefeld jetzt leider nicht mehr.

Martin

#32 RE: Sammelthema S28 von H. Norfried V. 18.03.2020 14:11

Na ja, was sind davon wirklich Gladbacher Versäumnisse? Bis auf Punkt 1 geht nichts ohne die Deutsche Bahn, Bund und Land. Allenfalls mehr Einsatz für bestimmte Wünsche könnte man verlangen. Punkt 2 scheitert etwa auch daran, dass man immer gegen den Eisernen Rhein kämpft, um Anwohner nicht zu verärgern. Der Verkehr müsste aber auch dann noch vom Land bestellt werden. 3 bis 6 bzw. Maßnahmen gegen die darin beschriebenen Zustände seitens der DB sind meines Wissens ausdrücklich von der Stadt erwünscht. Bei Punkt 7 bin ich ehrlich gesagt nicht so im Bilde, ob die Vertreter der Kommunalpolitik sich dazu mal geäußert haben. Wurde die Idee jemals diskutiert? Ähnliches gilt für Punkt 8. Ich erinnere daran, dass schon vor langer Zeit angedacht war, eine S-Bahn nach Krefeld über die bestehende Strecke zu führen und einen Haltepunkt Eicken/Bettrath an der Brücke über Von-Groote-/Eickener Str. zu errichten. Das ist nicht am Widerstand der Gladbacher gescheitert. Deswegen ist es etwas einseitig, die Gladbacher als Hauptschuldige für die Versäumnisse herauszustellen.
Dem letzten Absatz kann ich mich aber vollumfänglich anschließen, ich halte die tonangebenden Politiker dieser Stadt auch für inkompetent beim Thema öffentlicher Nahverkehr.

Xobor Xobor Community Software
Datenschutz