#1 [Land NRW] Bahnausbau im Rheinischen Revier von Kay Joecken 18.07.2019 00:40

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Das Land Nordrhein-Westfalen und die Deutsche Bahn AG beschleunigen die bessere Bahnanbindung des Rheinischen Reviers. Die fünf Projekte und die Bedeutung der Infrastrukturmaßnahmen für das Städtedreieck Aachen – Köln – Mönchengladbach haben Ministerpräsident Armin Laschet und Ronald Pofalla, Vorstand Infrastruktur der Deutschen Bahn AG, am Mittwoch (17. Juli 2019) in der Staatskanzlei vorgestellt. Gemeinsam mit Verkehrsminister Hendrik Wüst, Stephan Santelmann, Verbandvorsteher Nahverkehr Rheinland und Landrat des Rheinisch-Bergischen-Kreises, und Ronald R.F. Lünser, Vorstandssprecher des Verkehrsverbunds Rhein-Ruhr, unterzeichneten sie eine Vereinbarung zwischen Land und Bahn zur schnelleren Umsetzung der Projekte, die mit zusätzlichen Mitteln aus dem „Strukturstärkungsgesetz Kohleregionen“ realisiert werden.

Ministerpräsident Armin Laschet: „Wir machen Tempo beim Ausbau der klimaneutralen Mobilität im Rheinischen Revier und halten das Versprechen ein, den Ausstieg aus der Braunkohle gemeinsam mit den verantwortlichen Akteuren in der Region umfassend zu flankieren und so neue Perspektiven für die Region zu entwickeln. Hierbei kommt dem Ausbau und der Modernisierung der Verkehrsinfrastruktur eine zentrale Bedeutung zu. Auch die Kommission ‚Wachstum, Strukturwandel und Beschäftigung‘ hat erkannt, wie entscheidend die Anbindung des Zukunftsreviers an die großen Ballungszentren des Rheinlandes für zukünftige Entwicklungsperspektiven ist. Genau das packen wir an: Das gemeinsame Bekenntnis von Landesregierung, DB AG und Nahverkehrsverbünden zu einer schnelleren Umsetzung der fünf wichtigen Bahnprojekte ist ein starkes Signal.“

Ronald Pofalla, Infrastrukturvorstand der Deutschen Bahn AG: „Wir wollen mehr Tempo beim Ausbau der Verkehrsinfrastruktur in Nordrhein-Westfalen, denn das Rheinische Zukunftsrevier soll gut auf der Schiene erreichbar sein. Mit den zusätzlichen Mitteln aus dem Strukturstärkungsgesetz können wir bereits geplante Projekte, wie die Digitalisierung des Knotens Köln, beherzt anpacken und schneller vorantreiben. Dabei sind wir uns mit dem Land Nordrhein-Westfalen und dem Bund einig.“

Stephan Santelmann, NVR-Verbandsvorsteher und Landrat des Rheinisch-Bergischen-Kreises: „Der zukunftsfähige Strukturwandel im Rheinischen Revier stellt eine hohe Anforderung an den Ausbau von Verkehrsinfrastruktur und Mobilität, um die rheinische Braunkohleregion besser zu erschließen und optimal an die Ballungszentren anzubinden. Deshalb bin ich sehr froh, dass wir heute zur Unterzeichnung unserer Kooperationserklärung zusammengekommen sind.“

Verkehrsminister Hendrik Wüst hebt zwei S-Bahn-Projekte besonders hervor: „Mit dem Ausbau der Erftbahn zwischen Kerpen und Bedburg zur S12 und der Verlängerung der S6 von Köln über Grevenbroich bis Mönchengladbach werden die Voraussetzungen geschaffen, dass das Rheinische Revier bahntechnisch optimal erschlossen wird. Wir wollen die Maßnahmen beschleunigen, um Wachstum, Strukturwandel und Beschäftigung in das Rheinische Revier zu bringen.“

Ronald R.F. Lünser, Vorstandssprecher Verkehrsverbund Rhein-Ruhr: „Wir begrüßen es sehr, dass Bund und Land die Wichtigkeit des Infrastrukturausbaus für die Zukunft unserer Region und für die Sicherung einer nachhaltigen Mobilität erkannt haben. Und wir bedanken uns für die Bereitstellung der Investitionsgelder, die für eine nachhaltige Entwicklung der Verkehrsinfrastruktur eingesetzt werden.“



Die Vorhaben belaufen sich auf:
1. S11-Ergänzungspaket: Verlängerung RB38 wird zur S12 zwischen Kerpen-Horrem und Bedburg. Die Strecke wird elektrifiziert und ausgebaut. (Kosten: ca. 80.000.000 EUR)

2. S6-Ausbau: Verlängerung der S6 von Köln-Hansaring bis Mönchengladbach Hbf über Grevenbroich mit dem Bau von drei neuen Haltepunkten im Raum Köln, Pulheim & Grevenbroich. (Kosten: ca. 73.000.000 EUR)

3. Neubau Westspange: S-Bahnausbau (insbesondere der Infrastruktur) zwischen Köln-Hansaring und Hürth-Kalscheuren, optimierte Anbindung aus der/in die Eifel. (Kosten: ca. 1.350.000.000 EUR)

4. ABS Köln-Aachen: Ausbau auf drei Ferngleise zur Beschleunigung der europäischen Verbindungen. (Kosten: ca. 500.000.000 EUR)

5. Digitalisierung des Knoten Kölns zur besseren Anbindung / Vernetzen ins Ruhrgebiet (Sofortprogramm 800.000 EUR)

Quelle: https://www.land.nrw/de/pressemitteilung...kGFhuMpQ5bIDlDk

#2 RE: [Land NRW] Bahnausbau im Rheinischen Revier von Rolf Aretz 18.07.2019 02:37

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dazu habe ich eine frage:
woanders, ich meine KSTA oder RP-O, habe ich gelesen, dass insbesondere am knoten
köln viel gemacht werden könne durch digitalisierung.
auch größe streckenauslastung ginge, ohne zusätzliche gleise bauen zu müßen.

wie oder was soll bzw. kann denn da digitalisiert werden? mehr wie die umstellung auf
elektronische stellwerke ist doch nicht drin, oder doch? und wenn ja, was?
und die umstellung ist ja im volle gange, bzw. im grunde schon fast fertig.
oder ist in der richtung noch viel zu machen?

#3 RE: [Land NRW] Bahnausbau im Rheinischen Revier von Simon N. 18.07.2019 09:37

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Hört sich soweit ganz nett an. Aber vor allem eins frage ich mich: Muss die S6 zusätzlich von Köln bis nach Gladbach laufen?
Wir haben doch schon ne ganz gute Anbindung.

#4 RE: [Land NRW] Bahnausbau im Rheinischen Revier von Kay Joecken 18.07.2019 09:57

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Zitat von Simon N. im Beitrag #3
Hört sich soweit ganz nett an. Aber vor allem eins frage ich mich: Muss die S6 zusätzlich von Köln bis nach Gladbach laufen?
Wir haben doch schon ne ganz gute Anbindung.


Die S6 wird die heutige RB27 ersetzen, was wiederum heißt, dass es wieder nur noch einmal stündlich möglich ist Richtung Koblenz zu gelangen. RE8/RB27 tauschen ja ab Köln Hbf ab Dez. 2019 die Laufwege. Die RB27 selbst fährt ja erst seit dem letzten großen Fahrplanwechsel auch werktags außerhalb der HVZ, sowie samstags bis/von Mönchengladbach. Das gab es ja fast ein Jahrzehnt lang nicht.

#5 RE: [Land NRW] Bahnausbau im Rheinischen Revier von Simon N. 18.07.2019 10:55

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Ahhh stimmt nevemind ^^

#6 RE: [Land NRW] Bahnausbau im Rheinischen Revier von Christian K. 18.07.2019 10:58

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Hat eigentlich jemand irgendwo zum zeitlichen Horizont Angaben gelesen? Alleine die Ein-/ Ausfädelung der S6 in die S-Bahn Strecke im Bereich Müngersdorf erscheint mir nicht einfach...

Die öffentliche Darstellung des Projekts finde ich übrigens ärgerlich. Da werden von Vertretern in den VRR-Gremien Meldungen rausgehauen, dass "eine S-Bahn von Köln nach MG gebaut wird." Mönchengladbach hat m. E. überhaupt nichts von der S6. Im Gegenteil: Die zweite Leistung pro Stunde wird im Vergleich zur RB 27 noch langsamer als heute (zusätzliche Halte) und - vermutlich - sehr betriebsstabil, wenn der Zug von Essen über die Knoten Düsseldorf und Köln kommt... Wie oft der wohl spätestens in Grevenbroich endet. Sinnvoll ist das Projekt für mich nur als zusätzliche Leistung zwischen Köln und Rommerskirchen o. Grevenbroich bei gleichzeitig beschleunigtem Regionalverkehr aus Richtung MG mit Auflassen von Halten. Nur dann braucht es leider zusätzliche Gleise...

#7 RE: [Land NRW] Bahnausbau im Rheinischen Revier von Dennis R. 18.07.2019 16:04

Eigendlich so gesehen geht der 20 Minuten Takt nach Mönchengladbach sowieso nur wenn Odenkirchen-Rheydt ausgebaut wird und erst nach den ETCS Ausbau in Mönchengladbach. Was die Belastung dieser Strecke zwischen Rheydt und Mönchengladbach sehe ich es nicht dramatisch. Wenn man dafür den HVZ-RE8 Streicht und den RE8 immer nach Venlo fahren lässt ist es im Grunde genommen nur eine Mehrleistung pro Richtung und Stunde in der HVZ. Was die mit Digitalisierung meinen ist ETCS was hier besonders auf der Kölner Fernbahn und der Hohenzollernbrücke Sinnvoll ist. Bzw sogar 2: 1. Köln Hansaring. Da werden nach Ausbau 24 Züge pro Richtung und Stunde fahren.
Was ich hier dringend emfehle ist eine Überschlagende Wende oder mindestens 15 Minuten Pause damit es zuverlässig läuft. Da ließe sich bei der Gelegenheit der Halt beim Regiopark und an der Hochschule realisieren. Aber ohne zweigleisigkeit zwischen RY-Hbf und RY-Odenkirchen wird es nichts. Und dieser Ausbau dauert noch viele Jahre. Die S Bahn ist Sinnvoll und Wichtig aber ohne ETCS und ohne Ausbau in Rheydt nicht zu realisieren

#8 RE: [Land NRW] Bahnausbau im Rheinischen Revier von Christian K. 18.07.2019 18:59

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Der Ausbau Odenkirchen-Rheydt ist ja auch beabsichtigt. In allen betrachteten Planfällen soll die Linie aber zwischen Grevenbroich und MG im 60-Minuten Takt verkehren und die RB 27 "nur" 1:1 ersetzen. Es bleibt also bei den max. zwei Leistungen pro Stunde zwischen MG und Köln, wobei die neue zweite Leistung (S6) künftig nach den Planungen auch noch in GV-Süd, Pulheim-Gewerbepark und Köln-Bocklemünd halten soll. Weiterhin soll der RE beschleunigt werden, was sich vernünftigerweise nur auf den Abschnitt Grevenbroich-Köln beziehen kann, weil hier die S6 häufiger als im T60 verkehren soll und ansonsten Odenkirchen, Jüchen und Hochneukirch "Hurra" schreien. Für durchgehende Reisen MG bis Köln - wenn auch nur einmal in der Stunde -gut, für die bisherige Erreichbarkeit aller Zwischenstationen aus/in Richtung MG schlechter als heute, weil alle Zwischenstationen statt bisher bis zu zweimal in der Stunde, nur einmal pro Stunde mit der S6 zu erreichen sind.

Wo ist bei diesem Betriebskonzept für MG der Vorteil? Ich vermag ihn nicht zu erkennen und deshalb ist die S6 für mich aus Gladbacher Sicht Augenwischerei. Als zusätzliche, dritte Leistung auf der Strecke MG-Köln wäre die S6 ok. Aber so...

#9 RE: [Land NRW] Bahnausbau im Rheinischen Revier von H. Norfried V. 22.07.2019 14:51

Sehe ich auch so. Da wird von einer S-Bahn gesprochen, wobei die Leute trotz aller Ankündigungen immer noch an 20-Minuten-Takt denken und sie bekommen lediglich eine langsamere RB. Und die meisten Ziele auf dem Laufweg der S6 sind über Düsseldorf vermutlich schneller erreichbar. Bis wohin wird es sich wohl lohnen, mit der S6 über Köln zu fahren? Leverkusen wahrscheinlich schon nicht mehr?

#10 RE: [Land NRW] Bahnausbau im Rheinischen Revier von Martin Sch. 23.07.2019 13:58

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So werden die Mittel für den "Kohleausstieg" nahezu sinnlos verbrannt, die sonst aus anderen (chronisch unterfinanzierten) Töpfen zu finanzieren wären...


Als eine gut getarnte Mogelpackung erweisen sich die Pläne, die den unerhofften "Geldssegen" zum "Braunkohleausstieg" schon jetzt nahezu restlos verplant haben, ohne dass die Region spürbare Verbesserungen erfährt.

1) Digitalisierung Knoten Köln: Das ist eine Aufgabe, die DB (DB Netz) so oder so durchzuführen hätte - statt ans eigene Budget zu gehen, wird nun das "Kohlegeldpaket" zur Finanzierung missbraucht. Die eigentlichen Kohhleregionen werden nur einen kleinen, indirekten Nutzen verspüren.

2) Drittes Gleis Düren - Aachen: Auch hier wird ein überregionales Projekt durch die Hintertür vom "Kohlegeldpaket" finanziert - eigentlich eine Sauerei - denn die Bevölkerung zwischen Grevenbroich, Weisweiler , Düren und MG wird nur einen sehr eingeschränkten Nutzen davon haben werden. Doch damit sind große Teile des Budgets bereits "verbraucht".

3) S-Bahn nach MG: Wie andere bereits schrieben: Eine weitere Mogelpackung, die mit zusätzlichen Halten die Fahrzeit MG - Köln nicht verkürzt und nicht zur Attraktivitätssteigrung beiträgt.


Wesentlich sinnvoller wäre meiner Meinung nach :

1) Eine elektr. S-Bahn durchgehend von Neuss über GV - Bergheim - Bedburg - Horrem nach Köln, wobei vor allem zw. Gustorf und Bedburg aud Kosten von RWE die alte und kürzere Strecke vor Umverlegung wiederherzustellen, um höhere Streckengeschwindigkeiten zu realisieren.

2) Ebenso wäre das Kohlegeld wesentlich sinnvoller in einem Lückenschluß zwischen Linnich und Baal investiert gewesen, um Fahrten von Düren nach Erkelenz MG oder KR zu vereinfachen.

3) Auch der vorzzeitige Ausbau der Bördebahn Düren - Zülpich wäre m.E. sinnvoller als das Geld in Köln oder zwischen Düren und Aachen zu verbraten.

4) Genauso wäre mit vertretbarem Aufwand die Lücke Dalheim - Vlodrop - Herkenbosch - Roermond zu schließen gewesen - allen verlogenen Widerständen von NL-Seite zum Trotz.


Doch so riecht das ganze nach Hinterhofverkehrspolitik, wo neue Gelder lediglich dazu dienen, vorhandene Finanzierungslücken bei längst geplanten Projekten zu stopfen.

Eine Verkehrswende sieht für mich anders aus.


Glück Auf!

Martin

#11 RE: [Land NRW] Bahnausbau im Rheinischen Revier von Marcel Hilgers 24.07.2019 20:53

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Zitat von Christian K. im Beitrag #6
Hat eigentlich jemand irgendwo zum zeitlichen Horizont Angaben gelesen? Alleine die Ein-/ Ausfädelung der S6 in die S-Bahn Strecke im Bereich Müngersdorf erscheint mir nicht einfach...

Rein vom Gleisbau her (LST mal außen vor) reichen 3 Weichen für ein Minimalangebot im Fahrplan. Den Gleisstummel der Schutzweiche am Abzweig in Ehrenfeld/Müngersdorf an die S-Bahn anknüpfen und eine Gleisverbindung auf der S-Bahn einbauen.

Zur S6 generell: Am ehesten profitieren bei den aktuellen Planungen im Planfall 2025 die Pulheimer und Stommelner Bürger von der S6, im Planfall 2030 zusätzlich Rommerskirchen und Grevenbroich.

Minimalausbau-Variante ab 2025:
Variante 1: S6 im 60-Minuten-Takt Köln - Mönchengladbach
Variante 2: S6 im 20-Minuten-Takt Köln - Stommeln und 60-Minuten-Takt Stommeln - Mönchengladbach (bedingt den Neubau einer Wendeanlage in Stommeln)
Variante 3: S6 im 20-Minuten-Takt Köln - Stommeln und 60-Minuten-Takt Stommeln - Mönchengladbach nur in der HVZ, sonst 60-Minuten-Takt Köln - Mönchengladbach (bedingt den Neubau einer Wendeanlage in Stommeln)

Sollte die Infrastruktur weiter ausgebaut werden, soll ab 2030 wie folgt gefahren werden (angeblich ist für diese Varianten auch eine Verlängerung der Zweigleisigkeit zwischen Rheydt-Odenkirchen und Rheydt Hbf notwendig):
Variante 1: S6 im 20-Minuten-Takt Köln - Grevenbroich und 60-Minuten-Takt Grevenbroich - Mönchengladbach (bedingt den Neubau einer Wendeanlage in Grevenbroich)
Variante 2: S6 im 20-Minuten-Takt Köln - Stommeln, im 20/40-Minuten-Takt Stommeln - Grevenbroich und 60-Minuten-Takt Grevenbroich - Mönchengladbach (bedingt den Neubau einer Wendeanlage in Stommeln und Grevenbroich)
Variante 3: S6 im 20-Minuten-Takt Köln - Stommeln und 60-Minuten-Takt Stommeln - Mönchengladbach nur in der HVZ, sonst 60-Minuten-Takt Köln - Mönchengladbach (bedingt den Neubau einer Wendeanlage in Stommeln)

Quelle: https://cdn.mirror.oparl.org/5a3d005888d...8dbe04745c3ebe2

Die neu geplanten Haltepunkte machen sogar halbwegs Sinn, sofern sie gebaut werden.

Haltepunkt Köln-Bocklemünd
- Am Ort des alten Bahnhofs Bocklemünd am Bahnübergang Freimersdorfer Weg
- 2500 Einwohner in Bocklemünd und Mengenich fußläufig entfernt
- direkt an Bundesstraße, ideal für P&R

Haltepunkt Pulheim Gewerbepark
- An der Überführung Bonnstraße
- direkte Anbindung vom Pulheimer Zentrum, einem Gewerbegebiet und in fußläufiger Entfernung zum Möbelhaus Segmüller

Haltepunkt Grevenbroich Süd
- An der Überführung Aluminiumstraße
- direkte Anbindung des südlicheren Wohngebietes von Grevenbroich, direkte Anbindung vom Gewerbegebiet.

Den einzigen großen Vorteil für alle Anwohner entlang der zukünftigen S6 sehe ich die umsteigefreie Verbindung zu vielen S-Bahn-Halten, die aktuell nur mit Umstieg erreichbar sind.

#12 RE: [Land NRW] Bahnausbau im Rheinischen Revier von Rolf Aretz 24.07.2019 23:02

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für mich macht ein durchgängiger 20 min. takt zwischen MG HBF und K HBF auch wenig
sinn, denn die reduzierung der verbindung in der NVZ von 30 auf 60 min. vor einiger
zeit war allein den wenigen fahrgästen geschuldet. allerdings ist ab rommerskirchen,
spätestens ab stommeln, der zug auch in der NVZ immer sehr gut besetzt. ich kann das
beurteilen, da ich die strecke MG - K täglich 2 mal fahre, und eben auch oft in der NVZ

#13 RE: [Land NRW] Bahnausbau im Rheinischen Revier von Kay Joecken 27.04.2020 22:47

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Mal wieder was Neues zum Thema Rheydter Bahnhof:

https://www.der-lokalbote.de/index.php?i...kWPp37Jo_2Dk_3E

^^

#14 RE: [Land NRW] Bahnausbau im Rheinischen Revier von H. Konrad R. 28.04.2020 18:19

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---> Und die aktuelle Meldung von Radio90.1 dazu: Die Arbeiten werden sich verzögern ...

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