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#1

Streckensperrung Kempen - Krefeld

in Betriebsstörungen 16.12.2011 13:01
von Marius GeradsModerator |
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Die NWB hielt es jetzt, wo man Ersatzfahrzeuge bekommen hat, für nötig, mal wieder einen Unfall zu bauen und hat in Kempen an einem Bü nen Anhänger mitgenommen...


Grüße aus Geilenkirchen
Marius

zuletzt bearbeitet 19.01.2012 21:04 | nach oben scrollen

#2

RE: Streckensperrung Kempen - Krefeld

in Betriebsstörungen 16.12.2011 13:42
von Florian Falkenberg
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Mit gebaut.... Ach Quatsch! Das war bestimmt Absicht! ;D

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#3

RE: Streckensperrung Kempen - Krefeld

in Betriebsstörungen 16.12.2011 15:51
von Marcel HilgersAdministrator |
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Naja, da kann die NWB dann ja wieder nichts für...ich möchte an dieser Stelle aber darauf verweisen, wie aktuell und zeitnah die Meldungen der NWB getwittert werden.

Zitat von von vor 4 Stunden
16.12.: Unfall auf der RE 10. Mit Verspätungen müsst ihr hier leider rechnen.

Zitat von der Beantwortung einer Frage vor 3 Stunden
@XxHappyxxX Zwischen Krefeld und Kempen. Ein Ersatzverkehr mit Bussen ist unterwegs.

Zitat von von vor 2 Stunden
Die Strecke RE 10 ist wieder frei.


Quelle: http://twitter.com/#!/NWB_NRW


Mit freundlichen Grüßen
Marcel Hilgers
(Admin)

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#4

RE: Streckensperrung Kempen - Krefeld

in Betriebsstörungen 16.12.2011 20:47
von Andreas BeeckAdministrator |
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Zitat von http://www.rp-online.de/niederrhein-sued...m-weg-1.2642587

Anhänger steht Niers-Express im Weg

Der Niers-Express RE 10 hat Freitag kurz nach 11 Uhr auf der Bahnstrecke hinter Haus Bockdorf in Unterweiden einen Anhänger, beladen mit einer Häckselmaschine, gerammt und auf die Seite geschleudert.

Es entstand nur Sachschaden, verletzt wurde niemand. Nachdem der Triebzug 150 Meter weiter zum Stillstand gekommen war, konnten die Passagiere den Zug, der aus Krefeld in Richtung Kempen-Kleve unterwegs war, verlassen. Sie gingen über einen Wirtschaftsweg zum Krefelder Weg, wo sie mit Bus und Taxis zum Bahnhof gebracht wurden. Laut Polizei hatte die Deutsche Bahn eine Firma beauftragt, an der Strecke Hecken zu schneiden.

Die Arbeiter waren mit einem Kleintransporter samt Anhänger unterwegs, auf dem ein Häcksler fest gezurrt war. Sie setzten das Gespann an einem nur mit Lichtzeichen gesicherten Bahnübergang zu weit zurück, so dass der Hänger in den Gleisraum ragte. Dort rammte ihn der mit 120 km/h herannahende Regioexpress der Nordwestbahn (NWB) aus Krefeld. Der Triebwagenführer sah das Rangieren schon von weitem, machte noch eine Schnellbremsung und ging dann in den Passagierraum in Sicherheit.

Die Strecke wurde bis 13.39 Uhr gesperrt, sagte Timo Kerßenfischer von der NWB. Die Reisenden mussten den Zug verlassen. Während der Sperrung fuhren Busse von Krefeld nach Kempen, von dort ging es mit dem Zug weiter Richtung Kleve. Und umgekehrt. Der beschädigte Triebzug konnte nach einer Reparatur vor Ort selbst mit höchstens 45 km/h weiterfahren.



Quelle: Rheinische Post


Gruß aus Mönchengladbach, der einzigen Stadt mit 2 Hauptbahnhöfen, wünscht
Andreas Beeck (Admin)

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