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Zusätzliche Züge wegen Erstsemester-Ansturm und wie man den ÖPNV beschleunigen kann
Zusätzliche Züge wegen Erstsemester-Ansturm und wie man den ÖPNV beschleunigen kann
in Düsseldorf / Bedienungsgebiet Rheinbahn 27.11.2011 09:42von Alexander Schmitz • Moderator |
Die Rheinbahn hat mehrere Initiativen gegen die Verspätungen im öffentlichen Nahverkehr gestartet. So werden als Reaktion auf den Ansturm von Erstsemestern vier zusätzliche Straßenbahnen der Linie 707 von und zur Uni eingesetzt.
Im öffentlichen Nahverkehr kommt es auf jede Minute an. Sind Bahnen und Busse nicht pünktlich, verpassen Umsteiger den Anschluss, wird die Rheinbahn zum Buhmann. Deshalb drängt der Vorstand darauf, dass der Fahrplan eingehalten werden muss. Mehrere Initiativen wurden dieses Jahr gestartet, dabei manche Missstände aufgedeckt und beseitigt. Eines der größten Probleme ist nach wie vor die nur schlecht funktionierende „Vorrangschaltung“. „Wir verlieren an den Ampeln zu viel Zeit“, klagt Rheinbahn-Sprecher Georg Schumacher. Eine Bestandsaufnahme.
Vorrangschaltung
Eine Vorrangschaltung ist die Miniversion der „Grünen Welle“. Die Bahn gibt ein Signal, dass sie sich bald einer Kreuzung nähert. Für einen bestimmten Zeitraum bekommt sie grünes Licht. Doch oft wechselt das Signal wieder auf Stopp, bevor der Zug den Verkehrsknoten erreicht hat. Das passiert, wenn er zwischendurch bremsen muss, an der letzten Haltestelle zu lange steht, oder der Funkverkehr gestört ist.
Seit Monaten sitzt ein Rheinbahn-Tüftler in der städtischen Verkehrsleitzentrale, um gemeinsam mit den Kollegen vom Verkehrsmanagement nach Schwachstellen zu suchen. Bis zum Sommer 2012 hat er das gesamte Stadtbahn-Netz untersucht. Einen Erfolg konnte er jetzt schon erzielen: Auf dem von den vier Stadtbahnlinien U 70, U 74, U 76 und U 77 frequentierten Abschnitt zwischen Belsenplatz und Lörick waren die „Zeitfenster“ für die „Grüne Welle“ zu knapp bemessen. Zudem befanden sich mehrere Infrarot-Empfänger, die die Sendesignale der Bahn weiterleiten sollten, in Funklöchern. Die Fehler sind inzwischen behoben. „Seitdem bleiben die Bahnen dort nicht mehr stehen und kommen zügig voran“, so Schumacher.
Ein weiterer wichtiger Baustein ist die Anpassung der Fahrpläne an die tatsächliche alltägliche Verkehrssituation. Für die Stadt- und U-Bahnlinien wurden die Korrekturen bereits vorgenommen: Seit Sommer fahren zusätzliche Züge. Zehn Fahrer wurden neu eingestellt. Im Sommer nächsten Jahres sollen die Fahrpläne für Straßenbahnen und Busse geändert werden und ebenfalls für mehr Pünktlichkeit sorgen.
Reagieren musste die Rheinbahn jetzt auch auf den massiven Andrang von Erstsemestern. Seit kurzen fahren täglich vier zusätzliche Straßenbahnen der Linie 707 von und zur Uni. „Wir mussten die Situation entkrampfen. Wir konnten vorher ja nicht ahnen, dass sich so viele Studenten angemeldet haben“, betont der Rheinbahn-Sprecher. Seit über eine Woche stehen des weiteren während der Stoßzeiten Rheinbahn-Posten an der Universität-Haltestelle und achten darauf, dass die Bahnen nicht zu voll werden und keine Fahrgäste die Türen blockieren und die Weiterfahrt verzögern.
Zu viele Baustellen
Nicht nur die Staus und die Falschparker sorgen immer wieder für Verspätungen beim ÖPNV: In der City werden die Straßenbahnen vor allem der Linien 703, 706, 712, 713 und 715 wegen der vielen Baustellen ausgebremst. Die Durchschnittsgeschwindigkeiten der Straßenbahnen ist mittlerweile auf unter 17 Stundenkilometer gesunken. Erst wenn die Wehrhahnlinie 2015 in Betrieb ist und die Bauarbeiten für den Kö-Bogen abgeschlossen sind, wird sich die Lage entspannen.
Zudem fordern die Verkehrspolitiker von SPD und Grünen bis dahin eine konsequente „Grüne Welle“ für den ÖPNV. Rheinbahn -Vorstand Klaus Klar kann da nur zustimmen. „Wir wollen, dass eine Bahn während der Fahrt nur einmal halten muss: An der Haltestelle!“
Quelle: http://www.derwesten.de/staedte/duesseld...-id6107192.html
Grüße, Alexander

RE: Zusätzliche Züge wegen Erstsemester-Ansturm und wie man den ÖPNV beschleunigen kann
in Düsseldorf / Bedienungsgebiet Rheinbahn 27.11.2011 20:41von Christian Kapteina •

RE: Zusätzliche Züge wegen Erstsemester-Ansturm und wie man den ÖPNV beschleunigen kann
in Düsseldorf / Bedienungsgebiet Rheinbahn 07.12.2011 08:39von Alexander Schmitz • Moderator |
Rheinbahn ist Ansturm der Studenten nicht gewachsen
Die Rheinbahn ist dem Ansturm der Studenten nicht mehr gewachsen. Die U-Bahnen der Linie U 79, die vor über einem Jahr zur Uni verlängert wurde, sind hoffnungslos überfüllt.
Die Rheinbahn ist dem Ansturm der Studenten nicht mehr gewachsen. Die U-Bahnen der Linie U 79, die vor über einem Jahr zur Uni verlängert wurde, sind hoffnungslos überfüllt.
Die Folge sind zahlreiche Verspätungen auf Düsseldorfs wichtigster Nord-Süd-Linie. Das Verkehrsunternehmen appelliert an die Studierenden, auf andere Linien umzusteigen. „Wir sind am Ende unserer Kapazitäten“, berichtet Rheinbahn-Sprecher Georg Schumacher.
22 500 Studenten sind für das Wintersemester angemeldet - 4000 mehr als im Semester zuvor. Schumacher: „Und davon fahren rund 2000 jetzt zusätzlich mit der Bahn.“ Die meisten steigen in die U 79, die eigentlich zu den schnellsten Verbindungen zählen sollte.
Von wegen. Die U 79 mutiert zum Bummelzug. Zwischen 7.45 und 8.30 Uhr drängen Tausende Studenten, Schüler und Pendler in die Bahnen. Die Züge sind im Nu überfüllt. Viele müssen am Bahnsteig zurückbleiben. Einige Bahnen können nicht losfahren, weil die Türen blockiert sind. Besonders eng ist es am Morgen am Hauptbahnhof und am Nachmittag bei der Rückkehr an der U-79-Haltestelle „Universität Ost“.
„Wir hören auch, dass es knirscht. Die Verzögerungen wirken sich auf das gesamte Liniennetz aus“, bedauert der Unternehmenssprecher. Auf der Linie U 79 können selbst im Laufe des Vormittags die Verspätungen noch nicht ausgeglichen werden - ebenso nicht am frühen Abend. Hinzu kommt eine Baustelle in Duisburg.
Die Rheinbahn sieht für die U 79 keine schnelle Lösung. Ein dritter Wagen kann nicht am Zug angekoppelt werden, weil einige Haltestellen nicht lang genug sind. Ein kürzerer Takt sei nicht möglich, weil während der Rushhour nicht noch mehr Züge im Tunnel fahren dürfen. Zudem: „Uns stehen dafür keine zusätzlichen Züge zur Verfügung. Wir sind ein schlankes Unternehmen“, so Schumacher.
In Gesprächen mit dem Studentenausschuss Asta will die Rheinbahn erreichen, dass mehr Studierende auf die Straßenbahnlinie 707 und die Buslinien 835 und 836 ausweichen. Martin Volkenrath (SPD) versteht die Rheinbahn nicht und fordert mehr Züge für die U 79. „Hier wird sinnvolles Verkehrsprojekt vor die Wand gefahren“, kritisiert er.
Quelle: http://www.derwesten.de/staedte/duesseld...-id6140407.html
Grüße, Alexander

RE: Zusätzliche Züge wegen Erstsemester-Ansturm und wie man den ÖPNV beschleunigen kann
in Düsseldorf / Bedienungsgebiet Rheinbahn 07.12.2011 09:38von Christian Kapteina •
Nunja, wo morgens ein 10-Minuten-Takt möglich ist, sollte er das nachmittags auch sein... Die zusätzlichen Tunnelkapzitäten werden ja nur im Abschnitt Hbf <> Oberbilk benötigt, nicht im Haupttunnel. Und nachmittags sind meines Wissens nach weniger Fahrzeuge im Einsatz als morgens. Zumal man nicht mehr Fahrzeuge benötigt sondern einfach die 30-Minuten-Wende an der Kaiserslauterner Straße zur Uni fahren müsste...
Morgens ist das da schon was anderes, wobei da außerhalb von Messezeiten eigentlich auch noch Fahrzeugreserve vorhanden sein müsste. Und es muss ja auch nicht immer die U79 sein, aber E-Wagen, die am Hauptbahnhof morgens enden und teilweise gar bis Lierenfeld fahren, könnte man einmal nen Schwenk über die Uni fahren lassen.
Das einzige Problem, was da meiner Meinung nach besteht, ist die Personalsituation bei der Rheinbahn...

RE: Zusätzliche Züge wegen Erstsemester-Ansturm und wie man den ÖPNV beschleunigen kann
in Düsseldorf / Bedienungsgebiet Rheinbahn 07.12.2011 12:50von Philipp Wilkens •
Ein Problem bleibt dennoch: Morgens scheint die U79 ja mittlerweile auch überfüllt zu sein, und wenn zu Messezeiten keine ausreichende Fahrzeugreserve da ist, sieht das ganze natürlich schwierig aus.
Wenn der 10-Minuten-Takt nicht ausreicht, müsste die U79 eben anders entlastet werden, und mehr Fahrgäste auf die Linien 707, 835 und 836 umzulenken kann ohne zusätzliche Fahrten auch schwierig werden, denn gerade zwischen Bilk S und Uni sind diese drei Linien zu den kritischen Zeiten doch auch hoffnungslos überfüllt.
Es wäre hier langsam mal Zeit für den Bau der Neubaustrecke über die Himmelgeister Straße, doch bis die gebaut wird,
wird sicherlich noch mindestens ein halbes Jahrzehnt vergehen.
Als kurzfristige Maßnahme können wohl - zumindest morgens - nur zusätzliche Straßenbahnfahrten von und zur Uni helfen.
Wie wäre es beispielsweise mit einer Verlängerung der Linie 703 zu den kritischen Zeiten?
Gruß, Philipp
"Faites la différence pour notre monde avant que le dernier domino tombe!"


RE: Zusätzliche Züge wegen Erstsemester-Ansturm und wie man den ÖPNV beschleunigen kann
in Düsseldorf / Bedienungsgebiet Rheinbahn 07.12.2011 16:58von Maik Rüther •
Ja genau die 703 verlängern, klingt gut aber ich wäre eher für diesen Plan..
701 D-Rath - Benrath (Abschnitt Holthausen - Berliner Allee Zustätzliche Züge )
703 D-Gerresheim S - Kirchplatz|- Bilk S - Universität(Jeweils 6 Fahrten zu Früh und Mittagszeit)
707 Uni Ost - Unterrath S (Einsatz von Doppeltraktionen der NF6 und zusätzliche Fahrten Uni Ost - D-Hbf)
708 Hamm S - Heinrichstraße ( Zusätzliche Fahrten Bilk S - Heinrichstraße)
709 NE - TH - H - Platz - Gerresheim Krankenhaus ( Einzelnde Fahrten weiter nach Krankenhaus anstatt nach Grafenberg und neue Fahrten ab Düsseldorf Hbf in Richtung NE Stadthalle)
713 Gerresheim Krankenhaus - Krichplatz (Fahrten vom 6:30 bis 8:30 und ab 13:30 bis 17:30 bis Uni Ost
715 Zusätzliche Fahren zwischen Graf-Adolf-Platz und Spichernplatz
U-Bahn
U-77: Verlängerung zur Uni, Rücknahme der U79 bis Hauptbahnhof, und während der Früh und Mittagszeit verstärktes Angebot in Form von Solo Wagen zwischen H-Heine-Allee und Uni Ost)
Klingt etwas extrem, aber es muss ja auch nicht alles davon Passieren, sucht euch drei Möglichkeiten raus die ihr meint, das diese eventuell einen Schritt in die Richtige Richtung geben könnten. :)

[img]http://s7.directupload.net/images/120507/ryq9mr97.png[img]

RE: Zusätzliche Züge wegen Erstsemester-Ansturm und wie man den ÖPNV beschleunigen kann
in Düsseldorf / Bedienungsgebiet Rheinbahn 07.12.2011 17:01von Marcel Hilgers • Administrator |
Darf man rein theoretisch ohne Zwischenhalt mit einer 3-fach-Traktion B-Wagen zwischen Hbf und Uni pendeln (geht ja eigentlich alles über eigene Trasse)? Wenn ja, würde ich nämlich einfach den Bahnsteig an der Uni etwas verlängern und zwischen Hbf und Uni mit eben 3 B-Wagen ohne Zwischenhalt stündlich (oder wenn der Bedarf doch so hoch ist halbstündlich) einen Zusatzzug anbieten. Das dürfte dann sogar mit nur einem Fahrer mehr zu schaffen sein...

RE: Zusätzliche Züge wegen Erstsemester-Ansturm und wie man den ÖPNV beschleunigen kann
in Düsseldorf / Bedienungsgebiet Rheinbahn 07.12.2011 17:05von Maik Rüther •
Nein darf man nicht, wegen der Kreuzung Werstener Dorfstraße, der 3.te Wagen würde dann die Komplette Straße Blockieren bei 2 Punkten
1:Bahnsteig in Richtung HBF(U74/U77) würde der 3.te Wagen bei Warten auf das Signal auf der Einfahrt zu Autobahn stehen
2:Vor dem Bahnsteig in Richtung Bf die Ampel, der 3.te Wagen würde die straße in Richtung Benrath blockieren und die Autobahneinfahrt A46 nach Wuppertal
Das würde ohnehin das Chaos an der Werstender Dorfstraße nur noch mehr ankurbeln.. :/

[img]http://s7.directupload.net/images/120507/ryq9mr97.png[img]

RE: Zusätzliche Züge wegen Erstsemester-Ansturm und wie man den ÖPNV beschleunigen kann
in Düsseldorf / Bedienungsgebiet Rheinbahn 07.12.2011 18:19von Kay Joecken •
Ich erinnere mich noch an die Diskussion, als dass die Rheinbahn ihren 20-Minuten-Takt zur Uni kaum besetzt hatte - dann folgte der 10-Minuten-Takt nach viel Geplänkel von allen Seiten und der soll jetzt randvoll sein und selbst auf der 707 sind die Züge ausgelastet?
Hätte man nicht hunderte Millionen Euro Steuergelder für so ne sch**** neue U-Bahnlinie, die momentan gebaut wird, rausgeschmissen, hätte man klügere Systeme auf den Straßen schaffen können... Busse und ihre eigenen Spuren - das wäre billiger - auch Richtung Universität - aber die Stadt hatte dafür ja kein Geld. ;-) Dementsprechend sehen übrigens die Hörsäle aus ;) Kein Geld für Bildung! In anderen Städten funktioniert das auch - auch ohne Uni!

RE: Zusätzliche Züge wegen Erstsemester-Ansturm und wie man den ÖPNV beschleunigen kann
in Düsseldorf / Bedienungsgebiet Rheinbahn 07.12.2011 19:21von Bekir G. •
Zusätzliche Züge auf der Strecke der U79
Düsseldorf - Die Rheinbahn hat auf die teilweise übervollen Bahnen auf der Linie der U79 zur Universität reagiert. Ab Freitag setzt sie dort unter Woche morgens vier zusätzliche Fahrzeuge ein. Damit verdoppelt das Verkehrsunternehmen die Kapazität auf der U-Bahnlinie zwischen den Stationen „Heinrich- Heine-Allee“ und „Universität Ost / Botanischer Garten“. Diese Maßnahme ist mit dem AStA der Universität abgestimmt. Mit diesen zusätzlichen Fahrten soll sich die Situation der Studenten deutlich verbessern.
Quelle: www.antenne-duesseldorf.de

RE: Zusätzliche Züge wegen Erstsemester-Ansturm und wie man den ÖPNV beschleunigen kann
in Düsseldorf / Bedienungsgebiet Rheinbahn 07.12.2011 20:49von Christian Kapteina •

RE: Zusätzliche Züge wegen Erstsemester-Ansturm und wie man den ÖPNV beschleunigen kann
in Düsseldorf / Bedienungsgebiet Rheinbahn 07.12.2011 20:57von Philipp Wilkens •

RE: Zusätzliche Züge wegen Erstsemester-Ansturm und wie man den ÖPNV beschleunigen kann
in Düsseldorf / Bedienungsgebiet Rheinbahn 07.12.2011 21:15von Julian Zimmermann • Moderator |
Man hat wohl festgestellt, das sich zwischen diversen Oldtimern ganz und gar einsetzbare Linienfahrzeuge für Stadtbahnstrecken verstecken und da für diverse Arbeiten eigentlich nur im Weg stehen. Mysteriös :D
Schreib den Steinberg nicht ab! Ja zum Mobilitätszentrum Am Steinberg mit den Gleisen 1-17, Nein zum Künstleratellier Am Steinberg!
!!! Die einzige Chance für das Museum, aber eine von Vielen für Künstleratelliers, Wohnungen und Theater !!!

RE: Zusätzliche Züge wegen Erstsemester-Ansturm und wie man den ÖPNV beschleunigen kann
in Düsseldorf / Bedienungsgebiet Rheinbahn 07.12.2011 22:14von Christian Kapteina •

RE: Zusätzliche Züge wegen Erstsemester-Ansturm und wie man den ÖPNV beschleunigen kann
in Düsseldorf / Bedienungsgebiet Rheinbahn 08.12.2011 07:15von Christian Kapteina •

RE: Zusätzliche Züge wegen Erstsemester-Ansturm und wie man den ÖPNV beschleunigen kann
in Düsseldorf / Bedienungsgebiet Rheinbahn 08.12.2011 13:03von Henrik M. •
Und ich tippe mal, dass von der U75 B-Wagen abgezogen werden und diese auf die E79 gesetzt werden ;-). Die GT8SU dürften ja normalerweise nicht alle ausgelastet sein, sondern eine Art Messereserve bilden, oder?
Außerdem folgende Frage: Beginnen die Vorlesungen nicht üblicherweise ab 8:30 Uhr im 2-h-Takt? Warum endet dann der 10er-Takt ab Hbf bereits um 9:43 und die E-Wagen auch kurz vor 10? Wird es zum 10:30 Uhr-Termin nicht auch nochmal voll? Ich glaube nicht, dass die Studis mit reichlicher Zeitreserve zur Uni fahren. Ich habe es jedenfalls nicht so gemacht ;-).
Ein Hauptproblem an der ganzen Sache ist doch wohl auch, dass die U79 teils extrem ungleichmäßig verkehrt, weil aus Richtung DU irgendwas passiert oder - vorzugsweise ein DVG-Wagen - irgendein technisches Problem hat. So ergeben sich ungleichmäßige Fahrzeugauslastungen und es entsteht ein Stolpertakt (1. Wagen voll und immer unpünktlicher, 2. Wagen leer hinterher) mit gefühlten Fahrtausfällen ... Ein stabiler 10er-Takt würde das ganze "Problem" wohl auch abfahren können.

RE: Zusätzliche Züge wegen Erstsemester-Ansturm und wie man den ÖPNV beschleunigen kann
in Düsseldorf / Bedienungsgebiet Rheinbahn 08.12.2011 15:08von Christian Kapteina •

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