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HEX und Kalkzug stoßen zusammen - mindestens 10 Tote bei Zugunglück in Sachsen-Anhalt
HEX und Kalkzug stoßen zusammen - mindestens 10 Tote bei Zugunglück in Sachsen-Anhalt
in Allgemein 30.01.2011 00:11von Marcel Hilgers • Administrator |
Zitat von http://www.tagesschau.de/ Eilmeldung
20 Schwerverletzte bei Zugunglück in Sachsen-Anhalt
Bei einem schweren Zugunglück in Sachsen-Anhalt sind am späten Abend mindestens 20 Menschen schwer verletzt worden. In Hordorf bei Oschersleben sind nach Polizeiangaben ein Güter- und ein Nahverkehrszug zusammengestoßen.
Zitat von http://www.welt.de/vermischtes/weltgesch...sen-Anhalt.html
Bei Hordorf im Großraum Oschersleben ist ein Personenzug mit einem Güterzug kollidiert. Zahlreiche Menschen wurden verletzt, einige schwer.
Bei einem schweren Zugunglück in Sachsen-Anhalt sind nach Polizeiangaben drei Menschen ums Leben gekommen. Bei dem Zusammenstoß eines Personen- und eines Güterzuges am späten Samstagabend seien weitere 18 Menschen schwer verletzt worden, sagte ein Sprecher der Bundespolizei in Pirna.
Ein Güterzug und ein HEX-Nahverkehrszug waren in Hordorf bei Oschersleben zusammengestoßen. Der HarzElbeExpress befand sich auf dem Weg von Magdeburg nach Halberstadt. Alle verfügbaren Rettungskräfte aus de Region Oschersleben seien am Unglückort im Einsatz, um den Menschen zu helfen, sagte ein Polizeisprecher.
Warum die beiden Züge zusammenstießen, war zunächst nicht bekannt.
Zitat von http://news.orf.at/stories/2039322/
20 Schwerverletzte bei Bahnunglück in Deutschland
Bei einem schweren Zugunglück in Sachsen-Anhalt sind in der Nacht mindestens 20 Menschen schwer verletzt worden. Vermutlich gebe es auch Todesopfer, sagte ein Sprecher der Polizei. In Hordorf bei Oschersleben seien ein Güter- und ein Nahverkehrszug aus noch ungeklärter Ursache zusammengestoßen.

RE: 20 Schwerverletzte bei Zugunglück in Sachsen-Anhalt
in Allgemein 30.01.2011 00:25von Marius Gerads • Moderator |

RE: 20 Schwerverletzte bei Zugunglück in Sachsen-Anhalt
in Allgemein 30.01.2011 01:28von Pascal S. • ( Gast )

Mitlerweile sind 10 Menschen gestorben, 18 Schwerverletzte und 25 leicht! http://www.welt.de/vermischtes/weltgesch...sen-Anhalt.html

HEX-Lint und Güterzug stoßen frontal zusammen - mindestens 10 Tote
in Allgemein 30.01.2011 07:17von Andreas Beeck • Administrator |
Bei Hordorf in Sachsen-Anhalt sind ein 648 des Harz-Elbe-Express und ein Kalkzug der VPS Verkehrsbetribe Peine-Salzgitter frontal zusammengestoßen.
Und wie schon beim Unfall in Geldern frage ich mich, ob ein Lint überhaupt Crashzonen hat; der vordere Teil des Zuges ist nämlich komplett zerfetzt.
Zitat von http://www.tagesschau.de/inland/zugunglueck194.html
Schweres Zugunglück in Sachsen-Anhalt
Zehn Tote nach Frontalzusammenstoß
Bei einem der schwersten Zugunglücke der letzten Jahre in Deutschland sind nahe Oschersleben in Sachsen-Anhalt mindestens zehn Menschen ums Leben gekommen. Rund 40 weitere wurden nach Polizeiangaben verletzt, als der HEX-Nahverkehrszug am späten Abend bei Hordorf ungebremst mit einem Güterzug zusammenstieß.
Der mit rund 50 Fahrgästen besetzte Nahverkehrszug war auf der eingleisigen Strecke mit Tempo 100 auf den Güterzug geprallt, der ihm mit etwa 80 Stundenkilometern entgegenkam. Der Personenzug entgleiste kurz vor der Haltestelle Hordorf. Die Waggons wurden zusammengedrückt. Die Verletzten wurden in umliegende Krankenhäuser gebracht. Weil mehrere Menschen sehr schwer verletzt sind, ist nicht auszuschließend, dass sich die Zahl der Toten erhöht. Alle verfügbaren Rettungskräfte der Region waren im Einsatz.
Unglücksursache noch völlig unklar
Der HarzElbeExpress (HEX) befand sich auf dem Weg von Magdeburg nach Halberstadt. Ein Sprecher des privaten Bahnunternehmens sagte, unter den Toten seien der Lokführer und die Zugbegleiterin.
Warum die beiden Züge gegen 22.30 Uhr zusammenstießen, muss noch geklärt werden. "Derzeit gehen die Ermittlungen in alle Richtungen, sowohl was menschliches Versagen als auch die Technik angeht", erklärte ein Sprecher der Bundespolizei. Die Kriminalpolizei hat die Ermittlungen aufgenommen. Sachsen-Anhalts Innen-Staatssekretär Rüdiger Erben sagte am Unglücksort, das Signal für den HEX-Nahverkehrszug habe auf Grün gestanden. Allerdings seien daraus keine Rückschlüsse auf eine Schuld oder die Unglücksursache zu ziehen. Sie müsse erst noch ermittelt werden. Am Vormittag werden auch Sachsen-Anhalts Ministerpräsident Wolfgang Böhmer und Innenminister Holger Hövelmann am Unglücksort erwartet.
Zug aus den Schienen gesprungen
Am Unglücksort bot sich in der Nacht ein Bild der Verwüstung. Der Personenzug aus Triebwagen und einem Waggon lag auf der Seite auf dem schneebedeckten Boden. Teile des Zuges wurden zerfetzt. Die Wucht des Aufpralls hatte das Fahrzeug aus den Schienen springen lassen. Der mehrere hundert Meter lange Güterzug der Verkehrsbetriebe Peine-Salzgitter, der Kalk geladen hatte, stand weiter auf den Schienen. Die Unfallstelle liegt im freien Feld, in der Nacht herrschte dichter Nebel. Eine Luftrettung war wegen der schlechten Sicht nicht möglich. Laut Polizeisprecher fuhren die Züge mit so hohem Tempo aufeinander, dass die Passagiere vorn im Zug sofort tot waren.
Quelle mit Bildern: http://www.tagesschau.de/inland/zugunglueck194.html
Gruß aus Mönchengladbach, der einzigen Stadt mit 2 Hauptbahnhöfen, wünscht
Andreas Beeck (Admin)



RE: 20 Schwerverletzte bei Zugunglück in Sachsen-Anhalt
in Allgemein 30.01.2011 07:18von Andreas Beeck • Administrator |

RE: HEX-Lint und Güterzug stoßen frontal zusammen - mindestens 10 Tote
in Allgemein 30.01.2011 08:20von Marcel Hilgers • Administrator |
Da hilft aber auch keine Crashfront was. Die Crashfronten sind für Unfälle generell bis maximal 60 km/h Aufprallgeschwindigkeit ausgelegt. 100 km/h vom HEX und 80 km/h vom Güterzug macht wahnsinnige 180 km/h im Aufprall. Wenn ich mit nem Auto mit 180 Sachen in einen Lkw reinfahr, helfen die Crashelemente inkl. Airbag und co auch kein bisschen...
Zitat von http://www.welt.de/vermischtes/weltgesch...ugunglueck.html
Mindestens zehn Tote bei verheerendem Zugunglück
Bei Hordorf im Großraum Oschersleben ist ein Personenzug mit einem Güterzug kollidiert. Zehn Menschen starben, viele weitere wurden verletzt.
Bei einem der schwersten Zugunglücke in Deutschland seit Jahren sind nahe Oschersleben in Sachsen-Anhalt mindestens zehn Menschen ums Leben gekommen. Rund 40 weitere wurden nach Polizeiangaben verletzt, als der HEX-Nahverkehrszug am späten Samstagabend bei Hordorf ungebremst mit einem Güterzug zusammenstieß. Sie wurden in umliegende Krankenhäuser gebracht.
Mehrere Verletzte schweben noch in Lebensgefahr. Der mit rund 50 Fahrgästen besetzte Nahverkehrszug war auf der eingleisigen Strecke mit Tempo 100 auf den Güterzug geprallt, der ihm mit etwa 80 Stundenkilometern entgegenkam. Der Personenzug entgleiste kurz vor der Haltestelle Hordorf. Die Waggons wurden zusammengedrückt.
Wie es zu dem Zusammenstoß gegen 22.30 Uhr kommen konnte, ist noch unklar. Weil mehrere Menschen sehr schwer verletzt sind, ist nicht auszuschließend, dass sich die Zahl der Toten erhöht. Alle verfügbaren Rettungskräfte der Region waren im Einsatz.
Am Vormittag (9.00) werden auch Sachsen-Anhalts Ministerpräsident Wolfgang Böhmer (CDU) und Innenminister Holger Hövelmann (SPD)am Unglücksort erwartet. Der Harz-Elbe-Express (HEX) befand sich auf dem Weg von Magdeburg nach Halberstadt. Ein Sprecher des privaten Bahnunternehmens sagte, unter den Toten seien auch der Lokführer und eine Zugbegleiterin.
Die Untersuchungen zur Unfallursache laufen. „Derzeit gehen die Ermittlungen in alle Richtungen, sowohl was menschliches Versagen als auch die Technik angeht“, erklärte ein Sprecher der Bundespolizei. Die Kriminalpolizei hat die Ermittlungen aufgenommen.
Am Unglücksort bot sich in der Nacht ein Bild der Verwüstung. Der Personenzug aus Triebwagen und einem Waggon lag auf der Seite auf dem schneebedeckten Boden. Teile des Zuges wurden zerfetzt. Die Wucht des Aufpralls hatte das Fahrzeug aus den Schienen springen lassen. Der Triebwagen müsse wahrscheinlich vor Ort zerlegt werden, sagte Andreas Putzer, Geschäftsführer des privaten Bahnunternehmens Harz-Elbe Express HEX.
Der mehrere hundert Meter lange Güterzug der Verkehrsbetriebe Peine-Salzgitter, der Kalk geladen hatte, stand weiter auf den Schienen. Die Unfallstelle liegt im freien Feld, in der Nacht herrschte dort dichter Nebel. Eine Luftrettung war wegen der schlechten Sicht nicht möglich.
Laut Polizeisprecher fuhren die Züge mit so hohem Tempo aufeinander, dass die Passagiere vorn im Zug sofort tot waren. „Es ist ein schwerer Einsatz und ich hoffe, dass die Kameraden durchhalten“, sagte Feuerwehreinsatzleiter Bernd Delecke.
Sachsen-Anhalts Innen-Staatssekretär Rüdiger Erben (SPD)sagte am Unglücksort, das Signal für den HEX-Nahverkehrszug habe auf Grün gestanden. Allerdings seien daraus keine Rückschlüsse auf eine Schuld oder die Unglücksursache zu ziehen. Sie müsse erst noch ermittelt werden. Der Politiker lobte indes die Arbeit der Helfer von Polizei, Feuerwehren, Rettungsdiensten und Technischem Hilfswerk: „Der Einsatz hat hervorragend geklappt.“
Den Rettungskräften bietet sich ein schreckliches Bild. Ein Triebwagen des Harz-Elbe-Expresses (HEX), der am Samstagabend Ausflügler von Magdeburg nach Halberstadt bringen wollte, völlig zertrümmert auf einem Acker. Die ersten vorderen Sitzreihen des modernen Triebwagens sind bis zum vierten Fenster zermalmt. Vor dem blau-gelben Zug liegen unter Decken verhüllt Leichen.
Die Polizei hat für Angehörige der Reisenden eine Hotline unter der Rufnummer 0391/5461412 eingerichtet.
Eines der schlimmsten Zugunglücke seit Jahren
Das Hordorfer Zugunglück ist einer der tödlichsten Bahnunglücke in Deutschland seit Jahren. Im September 2006 war auf der Transrapid-Versuchsstrecke im emsländischen Lathen ein Testzug der Magnetschwebebahn in einen Werkstattwagen gerast; 23 Menschen starben, elf weitere wurden verletzt. Drei Jahre zuvor waren sechs Menschen ums Leben gekommen, als im baden-württembergischen Schrozberg zwei Regionalzüge aufeinanderprallten. Im Februar 2000 wurden neun Menschen getötet und 149 verletzt, als ein Nachtexpress von Amsterdam nach Basel im Bahnhof im nordrhein-westfälischen Brühl wegen überhöhter Geschwindigkeit entgleiste.
Die bislang größte Zugkatastrophe im deutschen Bahnverkehr nach dem Zweiten Weltkrieg ereignete sich im Juni 1998 im niedersächsischen Eschede. Damals entgleiste der ICE München-Hamburg, 101 Menschen wurden getötet.
Schreckliche Erinnerungen
Bei vielen Menschen des 700 Einwohner zählenden Ortes in der Börde dürfte dieser schwere Unfall Erinnerungen wach werden lassen an ein folgenschweres Bahnunglück vor mehr als 43 Jahren. Am 6. Juli 1967 war in Langenweddingen, das nur gut 20 Kilometer von Hordorf entfernt liegt, auf der Bahnstrecke Magdeburg – Thale ein Doppelstockzug mit einem Tanklastwagen zusammengestoßen. Dabei explodierte der Tankwagen und im Zug starben 94 Reisende, darunter mehr als 40 Kinder, die sich auf dem Weg in ein Ferienlager befanden.

RE: HEX-Lint und Güterzug stoßen frontal zusammen - mindestens 10 Tote
in Allgemein 30.01.2011 08:23von Andreas Beeck • Administrator |
Joa, hatte die Geschwindigkieten bisher gar nicht so gelesen, da kann man ja echt nicht mehr viel machen bei derartigen Gschwindigkeiten.
So ganz nebenbei ist die kinetische Energie dieses langen Güterzuges ja eine ganz andere als bei dem einzelnen Lint...
Gruß aus Mönchengladbach, der einzigen Stadt mit 2 Hauptbahnhöfen, wünscht
Andreas Beeck (Admin)



RE: HEX-Lint und Güterzug stoßen frontal zusammen - mindestens 10 Tote
in Allgemein 30.01.2011 08:27von Marcel Hilgers • Administrator |
Jopp. Und ein Lint ist genau wie jedes andre Neubaufahrzeug halt von der Stabilität her so ausgelegt, dass er sich selber zusammenhält. Und im Gegensatz zu Geldern ist der Zug hier (Gott sei Dank) aus dem Gleis gesprungen und wurde nicht noch zusammengefaltet. Die Zahl der Toten kann zwar immer noch steigen, aber so wären es von Beginn an mehr gewesen...

RE: HEX-Lint und Güterzug stoßen frontal zusammen - mindestens 10 Tote
in Allgemein 30.01.2011 08:50von Dennis M. •
Zitat von Andreas Beeck
Bei Hordorf in Sachsen-Anhalt sind ein 648 des Harz-Elbe-Express und ein Kalkzug der VPS Verkehrsbetribe Peine-Salzgitter frontal zusammengestoßen.
Und wie schon beim Unfall in Geldern frage ich mich, ob ein Lint überhaupt Crashzonen hat; der vordere Teil des Zuges ist nämlich komplett zerfetzt.Zitat von http://www.tagesschau.de/inland/zugunglueck194.html
Schweres Zugunglück in Sachsen-Anhalt
Zehn Tote nach Frontalzusammenstoß
Bei einem der schwersten Zugunglücke der letzten Jahre in Deutschland sind nahe Oschersleben in Sachsen-Anhalt mindestens zehn Menschen ums Leben gekommen. Rund 40 weitere wurden nach Polizeiangaben verletzt, als der HEX-Nahverkehrszug am späten Abend bei Hordorf ungebremst mit einem Güterzug zusammenstieß.
Der mit rund 50 Fahrgästen besetzte Nahverkehrszug war auf der eingleisigen Strecke mit Tempo 100 auf den Güterzug geprallt, der ihm mit etwa 80 Stundenkilometern entgegenkam. Der Personenzug entgleiste kurz vor der Haltestelle Hordorf. Die Waggons wurden zusammengedrückt. Die Verletzten wurden in umliegende Krankenhäuser gebracht. Weil mehrere Menschen sehr schwer verletzt sind, ist nicht auszuschließend, dass sich die Zahl der Toten erhöht. Alle verfügbaren Rettungskräfte der Region waren im Einsatz.
Unglücksursache noch völlig unklar
Der HarzElbeExpress (HEX) befand sich auf dem Weg von Magdeburg nach Halberstadt. Ein Sprecher des privaten Bahnunternehmens sagte, unter den Toten seien der Lokführer und die Zugbegleiterin.
Warum die beiden Züge gegen 22.30 Uhr zusammenstießen, muss noch geklärt werden. "Derzeit gehen die Ermittlungen in alle Richtungen, sowohl was menschliches Versagen als auch die Technik angeht", erklärte ein Sprecher der Bundespolizei. Die Kriminalpolizei hat die Ermittlungen aufgenommen. Sachsen-Anhalts Innen-Staatssekretär Rüdiger Erben sagte am Unglücksort, das Signal für den HEX-Nahverkehrszug habe auf Grün gestanden. Allerdings seien daraus keine Rückschlüsse auf eine Schuld oder die Unglücksursache zu ziehen. Sie müsse erst noch ermittelt werden. Am Vormittag werden auch Sachsen-Anhalts Ministerpräsident Wolfgang Böhmer und Innenminister Holger Hövelmann am Unglücksort erwartet.
Zug aus den Schienen gesprungen
Am Unglücksort bot sich in der Nacht ein Bild der Verwüstung. Der Personenzug aus Triebwagen und einem Waggon lag auf der Seite auf dem schneebedeckten Boden. Teile des Zuges wurden zerfetzt. Die Wucht des Aufpralls hatte das Fahrzeug aus den Schienen springen lassen. Der mehrere hundert Meter lange Güterzug der Verkehrsbetriebe Peine-Salzgitter, der Kalk geladen hatte, stand weiter auf den Schienen. Die Unfallstelle liegt im freien Feld, in der Nacht herrschte dichter Nebel. Eine Luftrettung war wegen der schlechten Sicht nicht möglich. Laut Polizeisprecher fuhren die Züge mit so hohem Tempo aufeinander, dass die Passagiere vorn im Zug sofort tot waren.
Quelle mit Bildern: http://www.tagesschau.de/inland/zugunglueck194.html
Ein Auto mit 5 Sternen im EuroNCAP Crashtest sieht nach einem Frontalzusammenstoß mit einem LKW auch nicht viel anders aus.
Das ist halt pure Physik. Klickst du hier

RE: HEX-Lint und Güterzug stoßen frontal zusammen - mindestens 10 Tote
in Allgemein 30.01.2011 08:54von Andreas Beeck • Administrator |

RE: HEX-Lint und Güterzug stoßen frontal zusammen - mindestens 10 Tote
in Allgemein 30.01.2011 08:55von Andreas Beeck • Administrator |
Ergänzung: die Reste des Lint
Gruß aus Mönchengladbach, der einzigen Stadt mit 2 Hauptbahnhöfen, wünscht
Andreas Beeck (Admin)



RE: HEX-Lint und Güterzug stoßen frontal zusammen - mindestens 10 Tote
in Allgemein 30.01.2011 09:00von Marcel Hilgers • Administrator |
Auf der Strecke ist pikanterweise bis heute keine PZB verbaut worden...
http://img69.imageshack.us/img69/2341/dsc0391g.jpg
Das ist die Blockstelle, in deren Nähe sich alles zugetragen hat...

RE: HEX-Lint und Güterzug stoßen frontal zusammen - mindestens 10 Tote
in Allgemein 30.01.2011 09:01von Marcel Hilgers • Administrator |
Ergänzung nach Ansicht der Bilder: Der VPS-Zug wurde wohl von einer G700BB gezogen, von der aber auch nicht mehr so viel übrig ist.
http://www.tagesschau.de/multimedia/bild...galerie16x9.jpg
Siehe Hintergrund...

RE: HEX-Lint und Güterzug stoßen frontal zusammen - mindestens 10 Tote
in Allgemein 30.01.2011 09:22von Justus P. •
Zitat von www.hex-online.de
Sehr geehrte Fahrgäste,
nach dem Zugunglück in der vergangenen Nacht ist der Zugverkehr auf der Strecke Magdeburg-Halberstadt-Thale/Blankenburg (Harz) beeinträchtigt. Der Streckenabschnitt zwischen Oschersleben und Halberstadt ist gesperrt. Busnotverkehr ist eingerichtet. Zwischen Magdeburg und Oschersleben sowie zwischen Halberstadt und Thale bzw. Halberstadt und Blankenburg (Harz) verkehren die HEX-Züge.
Auf der Strecke Halle (Saale)-Halberstadt-Wernigerode-Vienenburg verkehren die Züge fahrplangemäß.
Der Harz-Berlin-Express wird heute ab Magdeburg über Staßfurt nach Halberstadt umgeleitet. Fahrgäste mit Reisewunsch eines Unterwegshaltes zwischen Magdeburg und Halberstadt fahren mit dem Zug von Magdeburg nach Oschersleben und von Oschersleben mit dem Busnotverkehr in Richtung Halberstadt.
Wir bitten Sie um Verständnis.
Aktuelle Fahrplanauskünfte erhalten Sie am Service-Telefon unter 03941 / 678333.
Quelle: www.hex-online.de
1. Feld zum klicken: Mein Kanal auf YouTube.
2. Feld zum klicken: Meine Bilder auf MM-Trains.
Über ein Besuch freue ich mich! :-)

RE: HEX-Lint und Güterzug stoßen frontal zusammen - mindestens 10 Tote
in Allgemein 30.01.2011 09:23von Jens Hoengen •

RE: HEX-Lint und Güterzug stoßen frontal zusammen - mindestens 10 Tote
in Allgemein 30.01.2011 09:37von Jens Hoengen •

RE: HEX-Lint und Güterzug stoßen frontal zusammen - mindestens 10 Tote
in Allgemein 30.01.2011 10:28von Alexander Schmitz • Moderator |
Zur Zeit wird via n-tv Livestream eine Pressekonferenz übertragen: http://www.n-tv.de/mediathek/livestream/
Erschreckend zu sehen ist, dass der Güterzug nach der Kollision wirklich noch ein weites Stück gefahren ist, während der LINT wohl aus dem Gleis geschoben wurde...
Grüße, Alexander

RE: HEX-Lint und Güterzug stoßen frontal zusammen - mindestens 10 Tote
in Allgemein 30.01.2011 10:50von Felix K. •
Zitat von Justus P.Zitat von www.hex-online.de
Sehr geehrte Fahrgäste,
nach dem Zugunglück in der vergangenen Nacht ist der Zugverkehr auf der Strecke Magdeburg-Halberstadt-Thale/Blankenburg (Harz) beeinträchtigt. Der Streckenabschnitt zwischen Oschersleben und Halberstadt ist gesperrt. Busnotverkehr ist eingerichtet. Zwischen Magdeburg und Oschersleben sowie zwischen Halberstadt und Thale bzw. Halberstadt und Blankenburg (Harz) verkehren die HEX-Züge.
Auf der Strecke Halle (Saale)-Halberstadt-Wernigerode-Vienenburg verkehren die Züge fahrplangemäß.
Der Harz-Berlin-Express wird heute ab Magdeburg über Staßfurt nach Halberstadt umgeleitet. Fahrgäste mit Reisewunsch eines Unterwegshaltes zwischen Magdeburg und Halberstadt fahren mit dem Zug von Magdeburg nach Oschersleben und von Oschersleben mit dem Busnotverkehr in Richtung Halberstadt.
Wir bitten Sie um Verständnis.
Aktuelle Fahrplanauskünfte erhalten Sie am Service-Telefon unter 03941 / 678333.
Quelle: www.hex-online.de
Da ist doch vorgestern erst ein 612er verunglückt ? (bei Ilsenburg, wenn ich mich nicht irre). Kann man da jetzt schon wieder planmäßig fahren ?!
Du sagst nichts ist unmöglich ? Dann knall mal eine Drehtür zu...

RE: HEX-Lint und Güterzug stoßen frontal zusammen - mindestens 10 Tote
in Allgemein 30.01.2011 11:13von Philipp K. •

RE: HEX-Lint und Güterzug stoßen frontal zusammen - mindestens 10 Tote
in Allgemein 30.01.2011 11:18von Marius Gerads • Moderator |
Leute, also mal ehrlich, wenn so ein Zug mit einer 110, 111, 218 oder sonst was vorraus unterwegs gewesen wäre, hätte es definitiv weniger Tote und Schwerverletzte gegeben, als bei den kleinen, popeligen Plastiktriebwagen! Dann hätte sogar der Tf eine gewisse Chance gehabt, den Crash zu überleben, nur bei einem Fahrzeug, in dem zu 90% Plastik verbaut ist, helfen auch ein paar popelige Crashelemente nicht mehr.
Und sorry, eine Bahnstrecke, ohne PZB in unserem Land müsste eigentlich verboten gehören! Sonst ist das EBA doch auch immer so genau-.-'
Grüße aus Geilenkirchen
Marius

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