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#341

RE: [Rheinbahn AG] Sammelthread zu Bau und Folgen der Wehrhahnlinie

in Düsseldorf / Bedienungsgebiet Rheinbahn 23.11.2011 18:15
von Nikolaos Tsimkas
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Mit Unterbilk könnte aber auch Polizeipräsidium gemeint sein oder?

Wobei ich interessant finde dass man die direktverbindung vom Brehmplatz zum Hbf wegfallen lassen möchte und stattdessen sollen die übrigen Fahrgäste einfach umsteigen.. sehr nett ^^

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#342

RE: [Rheinbahn AG] Sammelthread zu Bau und Folgen der Wehrhahnlinie

in Düsseldorf / Bedienungsgebiet Rheinbahn 23.11.2011 21:24
von Bekir G.
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701 bis zum Südfriedhof ist gut bzw. bis Neuss Stadthalle.



Ich fahre Rheinbahn - und du?!

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#343

RE: [Rheinbahn AG] Sammelthread zu Bau und Folgen der Wehrhahnlinie

in Düsseldorf / Bedienungsgebiet Rheinbahn 27.11.2011 09:46
von Alexander SchmitzModerator |
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Wie viel Bahn braucht die Altstadt?

Viele Politiker sind dafür, die Straßenbahn dauerhaft in der Altstadt fahren zu lassen. Die CDU ist skeptisch.

Wie wird das Straßenbahn- und Stadtbahnnetz verändert, wenn 2015 die Wehrhahn-Linie startet? Am Mittwoch gibt die Stadt im Verkehrsausschuss erstmals einen Gesamtüberblick. Drei neue Stadtbahn-Linien sind geplant: Aus der 703 wird die U 73, aus der 712 die U 72 – und eine neue Linie U 71 wird im Norden teilweise die 708 ersetzen und dann vom Rather Dome bis Benrath reichen.

Das ist Konsens. Debatten gibt es indes um die Frage, ob die Altstadt wie geplant ihren Anschluss ans Straßenbahnnetz verlieren soll. Klar ist: Am Kö-Bogen sollen keine Gleise liegen. Als Alternative hat die Stadt eine neue Streckenführung über Kaiserstraße, Maximilian-Weyhe- und Heine-Allee geprüft – und verworfen. Sie sei teuer (rund zwölf Millionen Euro) und beeinträchtige den Hofgarten.

Altstadt-Gemeinschaft will Straßenbahn-Anschluss erhalten

Dirk Schaper von der Altstadt-Gemeinschaft ist mit dieser Antwort unzufrieden: „Ich wünsche mir, dass die Tram bleibt. Es ist wichtig, dass viele Menschen ohne Umstieg aus den Stadtteilen kommen können.“ Verständnis äußert SPD-Mann Martin Volkenrath: „Dass Fahrgäste am U-Bahnhof Schadowplatz umsteigen sollen, wenn sie in die Altstadt wollen, ist schwierig: 20 Meter runter, eine Station fahren, 20 Meter hoch, das ist sehr unbequem.“ Norbert Czerwinski (Grüne) möchte die Tram ebenfalls in der Altstadt behalten: „Vielleicht kann man ein spezielles Angebot etablieren, das auch für Touristen interessant ist.“

Auch für Manfred Neuenhaus (FDP) ist das Thema noch nicht erledigt: „Es gibt Stadtteile, die brauchen dauerhaft eine direkte Schienenverbindung in die Altstadt.“ Bis 2015 habe man genug Zeit, Möglichkeiten auszuloten. Andreas Hartnigk (CDU) ist indes skeptisch: „Ich sehe keinen Sinn darin, oben Züge fahren zu lassen, wenn unten die U-Bahn verkehrt.“

Quelle: http://www.wz-newsline.de/lokales/duesse...tstadt-1.826195

Ein schematischer Plan dazu: http://www.wz-newsline.de/polopoly_fs/1....0/169146716.jpg


Grüße, Alexander

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#344

RE: [Rheinbahn AG] Sammelthread zu Bau und Folgen der Wehrhahnlinie

in Düsseldorf / Bedienungsgebiet Rheinbahn 27.11.2011 20:40
von Christian Kapteina
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Dann hätte Herr Hartnigk sich mal für weitere Tunnelzufahrten vor Jahren schon stark machen müssen, damit auch jeder was davon hat, dass unten die U-Bahn verkehrt.
Und 12 Millionen Euro sind ja wohl im Vergleich zu den Kosten des U-Bahn-BAus ein Witz, dass man darüber dann überhaupt diskutieren muss ist schon wieder ein Armutszeugnis für unsere Politik.



Letztes Update am 01.05.2012

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#345

RE: [Rheinbahn AG] Sammelthread zu Bau und Folgen der Wehrhahnlinie

in Düsseldorf / Bedienungsgebiet Rheinbahn 27.11.2011 21:50
von Andreas BeeckAdministrator |
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Hmm, glaubt man dem Plan, wird dann ja ein Teil der heutigen 708 zwischen Abzweig von der 709 und Brehmplatz stillgelegt...


Gruß aus Mönchengladbach, der einzigen Stadt mit 2 Hauptbahnhöfen, wünscht
Andreas Beeck (Admin)

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#346

RE: [Rheinbahn AG] Sammelthread zu Bau und Folgen der Wehrhahnlinie

in Düsseldorf / Bedienungsgebiet Rheinbahn 27.11.2011 22:17
von Marc S.
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Maximal zwischen Uhlandstraße und Birkenstraße. Das sind vielleicht 300m. Glaub ich aber weniger, könnte mir das als Betriebsstrecke vorstellen.
Aber sind sowieso alles ungelegte Eier. Bis dahin fließt noch ne Menge Wasser die Düssel runter.


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#347

RE: [Rheinbahn AG] Sammelthread zu Bau und Folgen der Wehrhahnlinie

in Düsseldorf / Bedienungsgebiet Rheinbahn 28.11.2011 06:19
von Alexander SchmitzModerator |
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Zitat von Andreas Beeck
Hmm, glaubt man dem Plan, wird dann ja ein Teil der heutigen 708 zwischen Abzweig von der 709 und Brehmplatz stillgelegt...



Linied.net-Leser wissen mehr... ;-)


Grüße, Alexander

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#348

Bedenken gegen das neue Liniennetz von verschiedenen Seiten.

in Düsseldorf / Bedienungsgebiet Rheinbahn 27.01.2012 19:35
von Philipp Wilkens
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Sowohl in der Opposition im Stadtrat als auch insgesamt in den Bezirksvertretungen 6 und 7 - in beiden wurde es diese Woche vorgestellt - steht das nach Eröffnung der Wehrhahnlinie geplante Netz in der Kritik.

Zitat
Wehrhahn-Linie: Rot-Grün warnt vor Nachteilen

Vertreter des Verkehrsunternehmens Rheinbahn und der Stadt waren am Montag bei der SPD-Fraktion zu Gast und haben dargestellt, wie die Straßenbahnen im Stadtgebiet fahren sollen, wenn 2015 die neue U-Bahnstrecke Wehrhahn-Linie fertig ist. "Die geplanten Linienführungen bringen insgesamt eine Verbesserung und werden den Umstieg auf die Bahn für viele Bürger attraktiv machen", sagt Martin Volkenrath, SPD-Fraktions-Vize und Vorsitzender des Verkehrsausschusses. Allerdings seien an einigen Stellen auch Verschlechterungen zu befürchten. "Die müssen wir vermeiden."


Besonders für die Nutzer des Öffentlichen Personennahverkehrs (ÖPNV) im Stadtbezirk 7, dazu gehören Gerresheim, Grafenberg, Ludenberg und Hubbelrath, sei mit Nachteilen zu rechnen, etwa durch mehrfaches Umsteigen ohne Garantie auf eine zügige Anschlussverbindung. Zudem fürchtet die SPD, dass der barrierefreie Umbau der Haltestellen entlang der neuen Stadtbahnstrecken an anderen Stellen, zum Beispiel in Eller, zu Verzögerungen bei bereits geplanten Umbauten führen könnte.

"Wir werden all das im weiteren Prozess genau prüfen und entsprechende Vorschläge zur Verbesserung machen", betont Volkenrath. Schließlich sei das Ziel, dass möglichst viele Leute von der neuen Stadtbahn und deren Vorteilen profitieren und vom Auto auf den ÖPNV umsteigen.

Im Stadtbezirk 6 sehen die Grünen Vor- und Nachteile: "Mörsenbroich und Rath, einschließlich des ISS Dome, werden durch die neue U 71 direkt mit der Heinrich-Heine-Allee verbunden", sagen die Grünen-Bezirkspolitiker Gerald Helmke und Thomas Eggeling. Die für viele Bürger in Unterrath wichtige Straßenbahnlinie 715 hingegen solle nach den bisher präsentierten Plänen nicht mehr in die Altstadt, sondern über die Berliner Allee fahren. "Wir brauchen diese direkte Verbindung jedoch dringend für die Entwicklung und Aufwertung des Stadtteils", so Helmke.

Die Pläne zur Linienführung sollen nun zunächst in allen Bezirksvertretungen beraten werden, bevor sie im Ordnungs- und Verkehrsausschuss und später im Stadtrat diskutiert werden.


Quelle: RP Online

Zitat
Stadtbahnlinie in der Kritik

Düsseldorf-Norden (RP). Die Pläne zur Linienführung der Stadtbahnen nach Fertigstellung der Wehrhahn-Linie stoßen bei den Politikern der Bezirksvertretung 6 auf Kritik. Viele Verbesserungen würden Nachteile an anderen Stellen bedeuten.


Vertreter der Stadtverwaltung und der Rheinbahn haben in der Bezirksvertretung 6 vorgestellt, welche Wege die Straßen- und Stadtbahnen fahren sollen, wenn 2015 die neue Wehrhahn-Linie fertig gestellt ist. Die größte Neuerung wird die U71 sein, die dann zusätzlich durch die Stadtteile Mörsenbroich und Rath bis zum ISS Dome führen soll. Obwohl sich dadurch eine direkte Verbindung von Rath über Mörsenbroich bis zur Altstadt ergibt, hielt sich die Begeisterung der Lokalpolitiker in Grenzen.

Das lag vor allen Dingen an der Ausdünnung der Taktzeiten. Da die U71 ab Heinrichstraße auf den Gleisen der 701 bis Rath verkehrt, ist für beide Bahnen dann nur noch ein 20-Minutentakt vorgesehen. Die Nordstraße beispielsweise kann so ohne Umsteigen nur noch dreimal pro Stunde erreicht werden und soll sogar abends gar nicht mehr von Rath aus angefahren werden. "Die bisherige Taktdichte sollte auf alle Fälle erhalten bleiben", sagt Marcus Münter (CDU).

Befürchtet wird auch, dass die 60 Meter langen Wagen der U71 starke Vibrationen auslösen werden. Bereits jetzt gibt es Beschwerden entlang der 701 über Lärm und Erschütterungen. "Ich möchte dann nicht an der Strecke wohnen müssen" sagt Thomas Eggeling (Grüne). Besonders kritisch wird auch die Anbindung von Unterrath an den öffentlichen Personennahverkehr gesehen.

Ältere Menschen gelangen schwer auf die Bahnsteige

Die 715, die auch in der Altstadt hält, fährt im Moment abends nur bis Spichernplatz und nicht bis zum Unterrather Bahnhof. 2015 soll sich das zwar ändern, dafür wird die 715 aber nicht mehr die Altstadt, sondern nur den Jan-Wellem-Platz anfahren. "Es ist aber schon lange eine Forderung der BV 6 und ein Wunsch vieler Unterrather Bürger, dass der Stadtteil direkt mit der Altstadt verbunden wird. Es ist für uns nicht nachvollziehbar, warum die Verlängerung der 715 nicht jetzt erfolgt", sagt Ralf Thomas (SPD).

Die 707, die auch den Hauptbahnhof anfährt, wird ab 2015 abends nicht mehr bis zum Unterrather Bahnhof fahren, sondern am Spichernplatz enden. "Alle Verbesserungen werden somit durch Nachteile ganz klar aufgehoben. Es kann doch nicht sein, dass immer nur nach der Wirtschaftlichkeit geschaut wird und ganze Wohngebiete deshalb nicht angeschlossen werden", sagt Thomas.

Die von der Verwaltung vorgeschlagene Nutzung der S-Bahnen zum Hauptbahnhof, wird nicht als ausreichende Alternative gesehen. "Gerade ältere Menschen gelangen nur schwer auf die Bahnsteige der S-Bahnen", sagt Eggeling. Dass einige direkte Verbindungen ab 2015 nur durch Umsteigen aufrechterhalten werden, stieß allgemein auf Kritik. Beim Umsteigen von einem Verkehrsmittel in das andere würden die aufeinander abgestimmten Fahrpläne gar nicht eingehalten. "Wer viel mit Bus und Bahn unterwegs ist, kennt diese Probleme, zumal oft Haltestellen zu weit auseinander liegen", sagt Wolfgang Freitag (SPD). Die Lokalpolitiker werden sich nun mit Vertretern der Rheinbahn und der Verwaltung treffen, um weitere Fragen zu klären. Dann wollen sie ihre Bedenken an den Ordnungs- und Verkehrsausschuss weiterleiten.


Quelle:RP Online

Zitat
Linie 713 soll weiterhin fahren

Gerresheim (RP). Die Bezirksvertretung 7 lehnt das Konzept der Stadt ab, mit der Eröffnung der Wehrhahnlinie die direkte Verbindung zur Schadowstraße zu kappen. Die Anwohner der Siedlungen östlich des Gallbergs seien benachteiligt.


Die Straßenbahnlinie 713 von der Station Gerresheimer Krankenhaus Richtung Jan-Wellem-Platz und Heinrich-Heine-Allee muss erhalten bleiben, damit die Bewohner der Siedlungen am Gallberg, Hubbelrath und Knittkuhl ohne allzu große Schwierigkeiten in die City kommen können. Das forderte die Bezirksvertretung 7 und reagierte damit auf die Pläne der Stadt und der Rheinbahn, diese Linie mit Beginn des Betriebs der Wehrhahnlinie einzustellen.

Dieser Einschnitt ist nötig, weil die Linie 713 von der Haltestelle Am Wehrhahn an in den Tunnel der U-Bahn fahren müsste. Doch die Kapazität der unterirdischen Strecke reicht nicht für die 713, weil bereits drei U-Bahn-Linien unterirdisch fahren: Die U 73 für die jetzige 703, die U 72 für die 712 und als neue Linie die U 71, die über den Streckenweg der Linie 708 und 701 die Stadtteile Mörsenbroich, Rath und den ISS-Dome an die Innenstadt anbinden soll. Von dieser neuen U-Bahn-Linie profitieren laut Rheinbahn etwa 30 000 Düsseldorfer, während die Linie 713 nur etwa 8000 Anwohnern östlich des Gallbergs einen Vorteil bringe.

Zusätzliches Umsteigen

Als Ersatz für die Linie 713 soll die Linie 709 in Spitzenzeiten alle zehn Minuten statt bisher 20 Minuten bis zum Endhaltepunkt Gerresheimer Krankenhaus fahren. Die Wendeschleife am Staufenplatz wird aufgegeben. Allerdings fährt die 709 Richtung Hauptbahnhof und bedient nicht Schadowstraße. Fahrgäste mit diesem Ziel müssen spätestens an der Schlüterstraße in die U-Bahn-Linien umsteigen.

Dieses zusätzliche Umsteigen "macht aber die Verbindung für die Bewohner von Hubbelrath, Knittkuhl und Ludenberg noch unattraktiver", brachte CDU-Fraktionssprecher Rainer Klöpper die Meinung der Bezirksvertretung auf den Punkt. Denn sie müssten dann zweimal umsteigen, weil sie bis zur Station Gerresheimer Krankenhaus einen Bus benutzen und dort bereits in die Straßenbahn umsteigen müssten. Klöpper erinnerte daran, dass seinerzeit die Linie 713 eigens eingerichtet worden sei, um eine direkte Fahrt zur Schadowstraße und zur Altstadt zu ermöglichen. Mit dem Streichen der Linie 713 werde die Rheinbahn weitere Fahrgäste in diesem Bereich verlieren. Denn die Anwohner würden wahrscheinlich wieder mit dem Auto direkt in die Innenstadt fahren als die umständliche und zeitraubende Fahrt mit der Straßenbahn auf sich zu nehmen, waren sich die Bezirksvertreter einig. Zudem sei die Planung kurzsichtig, weil auf dem Gelände der Bergischen Kaserne einmal eine Wohnsiedlung entstehen solle, die eine gute Anbindung an Bus und Bahn haben müsse.

Schadowstraße und Altstadt könnten auch mit nur einmaligem Umsteigen erreicht werden, wenn Fahrgäste einen Umweg in Kauf nehmen und mit den Bussen bis zur Haltestelle Gerresheim Rathaus / Am Wallgraben fahren würden, um dort in die neue U-Bahn-Linie zu steigen, so die Rheinbahn.

Die Bezirksvertretung beharrte jedoch auf die schnelle, direkte Verbindung mit der Linie 713 und beantragte ohne Gegenstimme deren Erhalt. Nur Ronny Meyer (Linke) enthielt sich der Stimme. Er hielt eine Verstärkung der Linie 709 für ausreichend, wenn die Vernetzung mit den Buslinien besser werde.


Quelle: RP Online

Das lässt hoffen, dass sich die Liniennetzplanung für den Zeitraum ab 2015 doch noch bessert - gerade auf Druck der Bezirksvertretungen.
Mal sehen, was in den anderen betroffenen Stadtbezirken nach Vorstellung der Pläne gesagt wird.


Gruß, Philipp




"Faites la différence pour notre monde avant que le dernier domino tombe!"




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#349

RE: Bedenken gegen das neue Liniennetz von verschiedenen Seiten.

in Düsseldorf / Bedienungsgebiet Rheinbahn 28.01.2012 08:06
von Christian Kapteina
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Gut, dass es da einiges an Gegenwind gibt. Das mit dem abendlichen Tausch in Unterrath von 707 zu 715 les ich grad zwar zum ersten Mal, aber a.) warum und b.) wenn, warum erst 2015?
Habe auch mal so überlegt, wenn man die U71 schon nicht nach Gerresheim führen will, sollte sie wohl besser schon komplett an der Heinrichstraße enden mit gutem Anschluss von der 701 aus Rath. Sind beides Niederflurbahnen, die Heinrichstraße ist entsprechend für sowas ausgelegt, und man hat klare Verbindungen. Man könnte Richtung Innenstadt gar an der Heinrichstraße eine Weiche verlegen, so dass U71 am äußeren Bahnsteig hält und die 701 am mittleren Bahnsteig, so dass die U71 mit linkseinstieg ohne große Wege zu erreichen ist. Würde Rath damit immernoch eine gute neue Anbindung liefern.
Das mit der 713 war direkt mein Gedanke, als ich das erste Mal von den Plänen gelesen habe. Ein Umstieg am Gerresheimer Rathaus würde nur den vor nicht allzu langer Zeit eröffneten Umsteigepunkt am Gerresheimer Krankenhaus sehr in Frage stellen. Nur für die 709 zum Hauptbahnhof ist die Anlage total überdimensioniert.
Aber die Rheinbahn wird da sicherlich mit ihren 20-Minuten-Holpertakten eine Lösung finden.
Vielleicht ja auch von der Wehrhahnlinie alle 20 Minuten nach Mörsenbroich, alle 20 Minuten zum Krankenhaus, 708 noch alle 20 Minuten auch bis Mörsenbroich, 709 alle 20 Minuten zum Krankenhaus. Natürlich alles auf 5/15-Minuten-Takte ohne gescheite Anschlüsse verteilt, damit sich jeder daran erfreuen kann.



Letztes Update am 01.05.2012

zuletzt bearbeitet 28.01.2012 08:14 | nach oben scrollen

#350

RE: Bedenken gegen das neue Liniennetz von verschiedenen Seiten.

in Düsseldorf / Bedienungsgebiet Rheinbahn 24.02.2012 21:39
von Alexander SchmitzModerator |
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Nachbesserungen gefordert

Nach Fertigstellung der Wehrhahn-Linie gibt es einige Änderungen im Straßenbahnnetz. So sollen etwa keine Bahnen mehr in die Altstadt fahren. Das sehen einige Politiker in den Stadtbezirken 1 und 3 kritisch.

Wenn der Tunnel der Wehrhahn-Linie voraussichtlich in der zweiten Jahreshälfte 2015 in Betrieb genommen wird, ändert sich im Straßenbahnnetz einiges. So soll sich nach Angaben der Rheinbahn die Fahrzeit in der Hauptverkehrszeit im Bereich des zukünftigen Tunnelabschnittes von heute 17 auf nur mehr neun Minuten verkürzen. Für die Stadtbezirke 1 und 3 ergeben sich einige Neuerungen.

So werden folgende heutige Straßenbahnen zu Stadtbahnlinien aufgewertet: Die bisherige Linie 713 wird zur U 71, die 712 zur U 72 und die 703 im südlichen Abschnitt zur U 73. Die Straßenbahnlinien 706 und 715 werden aus baulichen Gründen, wie es heißt, nicht durch den neuen Wehrhahn-Tunnel fahren. Sie bekommen in der Innenstadt einen neuen Linienweg und werden von der bisherigen Route Jan-Wellem-Platz-Heinrich/Heine-Allee/Graf-Adolf-Platz/Bilker Bahnhof auf die Berliner Allee verlegt. Die beiden Linien fahren somit den künftig unterirdisch liegenden Haltepunkt Heinrich-Heine-Allee nicht mehr an.

Doch sei dieser ohnehin auch fußläufig gut zu erreichen, weil die Entfernung vom Jan-Wellem-Platz dorthin nur 450 Meter betrage, so die Rheinbahn. Durch diese Änderung ergibt sich eine neue Direktverbindung zwischen Unterbilk und Jan-Wellem-Platz. An der Berliner Allee/Graf-Adolf-Straße wird dafür eine neue Gleis-Eckverbindung eingerichtet – Kosten rund 1,5 Millionen Euro. Die 706 fährt somit den Steinberg nicht mehr an, sondern über die Gladbacher Straße nach Hamm.

Hofgarten nicht zerschneiden

Die Altstadt wird künftig nicht mehr von Straßen- beziehungsweise Stadtbahnlinien angefahren, was der Rheinbahn einige Kritik eingebracht hat. Für eine Erschließung der Altstadt hätte es drei Varianten gegeben: eine Bahntrasse entweder über die Elberfelder Straße oder über die Ludwig-Zimmermann-Straße oder drittens über die Maximilian-Weyhe-Allee und das Ratinger Tor.

Die beiden ersten Varianten scheiden aus, weil sie einer barrierefreien Verbindung zwischen Kö und Hofgarten im Wege stehen, was ja gerade die Zielsetzung des Kö-Bogens ist. Die dritte Variante, die Durchquerung des Hofgartens, wurde verworfen, weil sie erstens die denkmalgeschützte Grünanlage in Mitleidenschaft ziehen würde und zudem der Bereich Ratinger Tor schon heute durch den von Oberkassel und der Brücke kommenden Verkehr ausgelastet sei. Eine zusätzliche Bahnlinie würde dort zu "massiven Problemen" führen, so ein Sprecher der Rheinbahn.

Dennoch mahnen vor allem Mitglieder der Bezirksvertretung 1 an, das Konzept noch einmal zu überdenken und eventuell nachzubessern. "Die nördliche Altstadt ist nicht gut angebunden, der Weg von der Heinrich-Heine-Allee dorthin vor allem für ältere Menschen zu weit", gibt beispielsweise Horst Jakobskrüger (FDP) zu bedenken.
Die Grünen haben gar angekündigt, in der März-Sitzung des Ordnungs- und Verkehrsausschusses zu beantragen, die 706 und 715 weiterhin oberirdisch in die Altstadt fahren zu lassen. Weitere Neuerungen für die Stadtbezirke 1 und 3 werden die Anbindung der Uni-Ost künftig durch die U 73 sein, die die 707 ersetzt und im Takt erhöht wird, aber nicht mehr über den Hauptbahnhof, sondern die Heinrich-Heine-Allee fährt.

Eine direkte Verbindung von der Uni zum Hauptbahnhof werde es durch die Wiedereinrichtung der alten 704 über Karolingerplatz und Christophstraße geben. Was die Hammer freuen dürfte: Sie behalten ihren S-Bahnhof. Er wird nicht in den Medienhafen verlegt. Und die Derendorfer sind abends künftig über die 715 an den Jan-Wellem-Platz und die City angebunden.

Kritik vom Seniorenbeirat

Kritik an den Plänen der Rheinbahn kommt vom Seniorenbeirat. Vorsitzender Friedhelm Kückemanns kritisiert ebenfalls, dass die Altstadt nicht mehr direkt angefahren werden soll. Ältere und behinderte Menschen seien nun gezwungen, am Jan-Wellem-Platz in die U-Bahn umzusteigen – für viele sei das aber kaum zumutbar. Kückemanns bemängelt zudem, dass "die Aufzüge oft viel zu klein angelegt" seien und mehrere Menschen mit Rollstühlen oder auch Rollatoren zugleich kaum aufnehmen könnten. Diese Personengruppe werde, so sein Eindruck, von den Verantwortlichen für die Planung, offenbar nur "nachrangig" berücksichtigt.

Kückemanns mahnt weiter an, bei der Planung hinreichend Sitzgelegenheiten (mit Lehnen) sowie Toiletten einzukalkulieren. Die Kapazität von Aufzügen und Rolltreppen müsse der künftig zunehmenden Zahl älterer und auch behinderter Menschen Rechnung tragen.

Quelle: http://www.rp-online.de/region-duesseldo...eirat-1.2728711


Grüße, Alexander

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#351

RE: Bedenken gegen das neue Liniennetz von verschiedenen Seiten.

in Düsseldorf / Bedienungsgebiet Rheinbahn 26.02.2012 17:32
von Christian Kapteina
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Warum auch immer die Straßenbahn da ein Problem darstellen sollte. Man könnte die Straßenbahn doch auf ihrer alten, Vortunneltrasse, in Straßenmitte auf eigenem Gleiskörper führen...
Die 706 fährt den Steinberg nicht mehr an? Wo ist denn bitte dann die andere Endstation?
Und die 704 soll die Uni mit dem Hauptbahnhof verbinden, klingt interessant, woher auch immer dann die Kapazitäten in der Wendeschleife herkommen sollen... Naja, ist ja alles noch nicht durch...



Letztes Update am 01.05.2012

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#352

RE: Bedenken gegen das neue Liniennetz von verschiedenen Seiten.

in Düsseldorf / Bedienungsgebiet Rheinbahn 26.02.2012 21:28
von Philipp Wilkens
avatar_m

Zitat von Christian Kapteina
Warum auch immer die Straßenbahn da ein Problem darstellen sollte. Man könnte die Straßenbahn doch auf ihrer alten, Vortunneltrasse, in Straßenmitte auf eigenem Gleiskörper führen...



Dass die Straßenbahn auf der Heinrich-Heine-Allee einfach wieder fahren kann, ist ja nicht zu bestreiten; man kann schließlich heute noch erkennen, wo die Tram früher fuhr.
Es geht aber wohl um den Hofgarten: Da für die Strecke über die Maximilian-Weyhe-Allee eine eigene Trasse für die Straßenbahn als sinnvoll erachtet wird,
müsste der Hofgarten am Rand natürlich etwas abgeschnitten werden, was man offensichtlich furchtbar schlimm findet.
Meiner Meinung nach ist es aber vertretbar, wenn der Hofgarten entlang der M.-Weyhe-Allee ein paar Meter schmaler ist, sie soll doch nicht mitten hindurch fahren.
Ein weiterer Punkt ist wohl, dass die Kreuzung am Ratinger Tor durch den Autoverkehr bereits startk belastet ist.
Selbst schuld, sage ich, die schwarz-gelbe Ratsmehrheit betreibt doch seit ihrem Amtsantritt 1999 eine Politik, die eben zu immer mehr Autoverkehr in der Innenstadt führt,
und wenn an dieser Stelle abbiegende Straßenbahnen hinzukommen sind immer noch die zu vielen Autos der Grund für eine mögliche Überlastung des Knotens.

Zitat von Christian Kapteina
Die 706 fährt den Steinberg nicht mehr an? Wo ist denn bitte dann die andere Endstation?


Auf dem Mond bestimmt. Ein Hoch auf schlechten Journalismus...

Zitat von Christian Kapteina
Und die 704 soll die Uni mit dem Hauptbahnhof verbinden, klingt interessant, woher auch immer dann die Kapazitäten in der Wendeschleife herkommen sollen... Naja, ist ja alles noch nicht durch...


Hängt bestimmt auch mit schlechtem Journalismus zusammen, vermutlich endet die 704 dann an der Christophstraße.
Wenn jedoch die U79 irgendwann mal bis Uni West fährt, ist es natürlich was anderes, dann könnte man sinnvollerweise die 704 bis Uni Ost durchbinden,
zumindest solange die Neubaustrecke über die Himmelgeister Straße noch nicht gebaut ist, doch damit rechne ich in den nächsten 15 Jahren ebenfalls nicht.

Interessant finde ich auch die Aussage, die U73 solle im Takt "erhöht" werden. Soll die dann etwa zu Stoßzeiten auf gesamter Länge verdichtet werden oder bis Staufenplatz oder Unter den Eichen?
Oder würde dann ein Gleiswechsel im Tunnel planmäßig benutzt (Anbei die Frage, ob irgendwer von euch mir verraten könnte, wo überhaupt im Tunnel solche geplant sind.)? Oder - besonders interessante Variante - ist auch diese Aussage hinsichtlich ihres Wahrheitsgehalts mit Vorsicht zu genießen?


Gruß, Philipp




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#353

RE: Bedenken gegen das neue Liniennetz von verschiedenen Seiten.

in Düsseldorf / Bedienungsgebiet Rheinbahn 27.02.2012 14:35
von Christian Kapteina
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Ist wohl auch eher mit Vorsicht zu genießen, denke ich. Um eine U73 öfter als alle 10 Minuten fahren zu lassen, sind gar nicht genug Fahrzeuge dann vorhanden.
Soweit ich weiß, sind im Tunnel keine Gleiswechsel vorgesehen, also wohl bis evtl. Bilk S oder mindestens dann bis Wehrhahn S.
Das Platzangebot erhöht sich durch die NF8U-Doppeltraktionen, aber wohl auch großteils nur im Stehplatzbereich.
Die Verlängerung zur Uni West ist ja eh erstmal auf Eis gelegt und die Fahrgastströme werden nach Eröffnung der Wehrhahnlinie dann neu geprüft und alles andere auch und überhaupt...
Wäre es hier eigentlich nicht möglich, dass die Uni mit den Studiengebühren sich an der Verlängerung zur Verbesserung des Anschlusses beteiligt, ähnlich wie die Betriebe in Köln zur Verrlängerung der 5 zum Butzweilerhof?



Letztes Update am 01.05.2012

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#354

RE: Bedenken gegen das neue Liniennetz von verschiedenen Seiten.

in Düsseldorf / Bedienungsgebiet Rheinbahn 01.03.2012 16:00
von Bekir G.
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Auf der Schadowstraße werden wieder Gleise verschoben ...



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#355

Gerresheim/Grafenberg: Kritik am neuen Liniennetz

in Düsseldorf / Bedienungsgebiet Rheinbahn 13.03.2012 19:32
von Alexander SchmitzModerator |
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Bürger protestieren gegen Pläne der Verwaltung, die Linie 713 einzustellen und die Verbindung von Hubbelrath und Ludenberg zur Altstadt zu erschweren. Die SPD schlägt einen Kompromiss vor, um die Anbindung zu gewährleisten.

Durch die Planung für neue Stadtbahnlinien sehen sich vor allem die Bewohner von Ludenberg, Hubbelrath und Knittkuhl benachteiligt. Die Fahrten von den Stadtteilen in die Innenstadt würden zu lange dauern und unbequem werden, wenn die Stadtbahn nicht mehr wie heute die Linie 713 bis zum Knotenpunkt Gerresheimer Krankenhaus fahren würde, hieß es auf einer Bürgerversammlung der SPD des Stadtbezirks 7.

Der Hintergrund: Bisher sollte die Linie U 71, die durch den Tunnel der Wehrhahnlinie zur Altstadt und zum Bilker Bahnhof fährt, wie die Linie 713 zwischen Wehrhahn und Gerresheimer Krankenhaus fahren. Stadtverwaltung und Rheinbahn änderten diese Planung. Die U 71 soll nach der Haltestelle Wehrhahn von der Uhlandstraße an wie die Linie 708 über Brehmplatz zum Mörsenbroicher Ei und von dort aus wie die Linie 701 nach Rath und dann zum ISS-Dome geführt werden. Als Ersatz soll die Linie 709 generell über den Staufenplatz hinaus im Zehn-Minuten-Takt dis zur Haltestelle Gerresheimer Krankenhaus fahren. "Durch die neue Route der U 71 werden rund 18 000 Düsseldorf direkt an das U-Bahn-Netz angeschlossen, mit einmaligen Umsteigen etwa 30 000", erklärte Klaus Lorenz von der Düsseldorfer Stadtverwaltung. Bei der Fahrt nach Gerresheim würden nur etwa 6000 Menschen erreicht.

Mit der Konsequenz dieser Planung waren die Besucher der Informationsveranstaltung nicht einverstanden. Schadowstraße und Altstadt seien beim Wegfall der Linie 713 von Hubbelrath aus nur mit Umsteigen am Gerresheimer Straße in die Linie 709 und dann an der Schlüterstraße in die U 72 aus Richtung Ratingen und U 73, der heutigen 703, zu erreichen. "Die Haltestelle Schlüterstraße ist heute schon viel zu eng, die Fahrgäste sind den vielen Schadstoffen auf der vielbefahrenen Straße ausgesetzt", sagte Petra Geyer, Vorsitzende des Bezirksverbands der SPD. Die Haltestelle solle als neuer Umsteigepunkt ausgebaut und eine 3,20 Meter breite Insel bekommen, erklärte Lorenz. Außerdem seien die Umsteigezeiten so abgestimmt, dass die Fahrzeit in die Innenstadt nicht länger als heute dauere, weil die Stadtbahn schneller sei.

"Damit gibt es nicht die versprochene kürzere Fahrzeit durch die U-Bahn", hielt Karl-Heinz Krems von der SPD dagegen. Und das zusätzliche Umsteigen halte viele Menschen davon ab, mit der Bahn zu fahren. Es gebe mehr Autoverkehr, "und die Luft an der Ludenberger Straße wird noch schlechter, der Lärm noch lauter", so Krems. Einen Kompromissvorschlag der SPD stellte Karsten Kunert, Sprecher der SPD-Fraktion in der Bezirksvertretung 7, vor: "Am Wehrhahn könnte die Linie U 71 aufgeteilt werden. Im Wechsel könnten die Bahnen einmal nach Gerresheim und dann nach Rath zum ISS-Dome fahren. Dann wären alle Stadtteile im 20-Minuten-Takt angeschlossen."

Diese Lösung hätten Stadt und Rheinbahn bereits überlegt, aber aus betriebstechnischen Gründen habe sie zu viele Nachteile und komme nicht infrage, so Lorenz. Und auch die SPD-Ratsfraktion wird diesen Vorschlag nicht unterstützen, erklärte SPD-Ratsherr Matthias Herz: "Aus gesamtstädtischer Sicht bringt der Vorschlag der Verwaltung mehr. Aber die SPD wird darauf achten, dass die Verbesserungen zum Umsteigen durchgesetzt werden."

Quelle: http://www.rp-online.de/region-duesseldo...nnetz-1.2751692


Grüße, Alexander

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#356

RE: Gerresheim/Grafenberg: Kritik am neuen Liniennetz

in Düsseldorf / Bedienungsgebiet Rheinbahn 13.03.2012 21:15
von Andreas BeeckAdministrator |
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Au man, ich sehs schon kommen, dass in Düsseldorf dann 6 Linien im 20er-Takt durch den Wehrhahntunnel fahren, damit auch ja kein Stadtteil für den Weg in die Altstadt umsteigen muss...


Gruß aus Mönchengladbach, der einzigen Stadt mit 2 Hauptbahnhöfen, wünscht
Andreas Beeck (Admin)

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#357

RE: Gerresheim/Grafenberg: Kritik am neuen Liniennetz

in Düsseldorf / Bedienungsgebiet Rheinbahn 13.03.2012 21:18
von Bekir G.
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Jetzt muss man noch die Haltestellen von Schillerplatz bis D-Rath (S) umbauen ...



Ich fahre Rheinbahn - und du?!

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#358

RE: Gerresheim/Grafenberg: Kritik am neuen Liniennetz

in Düsseldorf / Bedienungsgebiet Rheinbahn 13.03.2012 21:30
von Julian ZimmermannModerator |
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Es wäre natürlich zuviel verlangt die jetzige Linienführung beizubehalten^^


Schreib den Steinberg nicht ab! Ja zum Mobilitätszentrum Am Steinberg mit den Gleisen 1-17, Nein zum Künstleratellier Am Steinberg!
!!! Die einzige Chance für das Museum, aber eine von Vielen für Künstleratelliers, Wohnungen und Theater !!!

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#359

RE: Gerresheim/Grafenberg: Kritik am neuen Liniennetz

in Düsseldorf / Bedienungsgebiet Rheinbahn 13.03.2012 22:28
von Christian Kapteina
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Schillerplatz bis Rath, naja, und auf der 703 muss ja auch noch scheinbar was gemacht werden, da dort ja auch keine NF8U-Doppeltraktionen mehr fahren (dürfen?/sollen?)
Und mal ganz ehrlich, die Südaußenäste sind einer Stadtbahn auch nicht wirklich würdig, ich denk da nur an die vielen Straßeneinstiege ohne Bahnsteig...
Aber Hauptsache wir haben nen Tunnel und die Linien heißen dann großspurig U....



Letztes Update am 01.05.2012

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#360

RE: Gerresheim/Grafenberg: Kritik am neuen Liniennetz

in Düsseldorf / Bedienungsgebiet Rheinbahn 14.03.2012 06:37
von Alexander SchmitzModerator |
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Das Prinzip kennt man ja auch Dortmund...^^


Grüße, Alexander

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